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Bericht an die Bezirksversammlung

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„Von Osten und Westen und von Norden und Süden werden Menschen kommen und sich im Reich Gottes zu Tisch setzen.“ (Lk13,29)

 

  1. Personen und Gemeinschaft
    1. Ehrenamt
    2. Seelsorge und Besuche und Unterricht
    3. Gemeinschaft
    4. Haus- und Gebetskreise
  2. Gottesdienste und Veranstaltungen
    1. Mitgliedschaftsjubiläen
    2. Taufe und Aufnahme
    3. Adventsfeier und Neujahrskaffee
    4. „Sunday Service“
    5. Pilgern
  3. Diakonie
  4. Öffentlichkeitsarbeit
    1. Mutmachpost
    2. Internet
    3. Blog
  5. Ökumene
  6. Finanzen
  7. Bericht des Laienmitgliedes der NJK
  8. Zukunft und Dank

 

  1. Personen und Gemeinschaft
  1. Ehrenamt

Nach wie vor packen alle selbstverständlich und flexibel die Aufgaben an, die ihnen begegnen, und ergänzen einander in konstruktiver und humorvoller Weise. Einige haben dabei klarer ihre Grenzen erkannt und gesetzt und Ämter an andere abgegeben.

Besonders danken wir dem Gemeindeglied, dass sie so lange unseren Schaukasten gestaltet und den Gottesdienstraum vorbereitet hat! Wegen ihrer persönlichen Last hat sie den Schaukasten an unser neues Gemeindeglied und die Vorbereitung des Gottesdienstraumes an ein anderes Gemeindeglied abgegeben. Doch tut sie immer noch ihren Dienst als Bezirkslaienführerin, koordiniert die Gartenarbeit und sucht nach Gastpredigern aus der Ökumene. Vielen Dank für diese Arbeit trotz Deiner schweren Zeit!

Ein Gemeindeglied von uns hat ja seit der letzten Bezirksversammlung das Amt des Vorsitzenden der Gemeindeleitung an die Pastorin kommissarisch abgegeben aber immer noch das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und des Kassenführers inne; auch gibt er die meisten Impulse für Gespräche im Hauskreis Flensburg/Tarp. Dafür vielen herzlichen Dank!

Außerdem danken wir den anderen Mitgliedern der Gemeindeleitung, die auch mindestens zwei Aufgaben übernommen haben; sie tun auch als Lektoren oder am Büchertisch oder in der Kinderbetreuung während des Gottesdienstes oder als Laiendelegierter oder als Hausmeister oder in unseren Projekten oder im Hauskreis Schleswig Dienst. Eine Lektorin der Gemeinde leitet dazu den Hauskreis Schleswig oft bei sich zu Hause an. Viel stille Arbeit wird auch von anderen Gemeindegliedern getan! Auch unsere Neuen tragen zum Leben unserer Gemeinde bei. Euch allen vielen Dank dafür!!!

       2. Seelsorge und Besuche und Unterricht

Immer noch finden die meisten aus der Gemeinde Telefongespräche mit Ständchen zum Geburtstag schöner als Hausbesuche.

Inzwischen hat Pastorin Regina Waack durch einige Besuche ein Ehepaar beim Einleben im Pflegeheim und später die Familie beim Abschied von der Frau begleitet. Gemeinsam mit der Familie hat sie auch die Urne eines im Frühjahr woanders Verstorbenen im Ruheforst Glücksburg beigesetzt.

Im Zuge einer Taufvorbereitung und einer Aufnahme hat Regina Waack Einzelgespräche geführt, die eine Mischung aus Unterricht, Meinungsausaustauch und Seelsorge waren.

Andere Seelsorgegespräche ergaben sich bei Begegnungen im Gemeindezentrum.

Alle diese Gespräche waren auch für die Pastorin persönlich bewegend und bereichernd.

    3. Gemeinschaft

Nach wie vor ist das Zentrum der Gemeinschaft der Gottesdienst am Sonntag mit dem Kirchenkaffee. Doch daneben treten auch viele Telefonate der Gemeindeglieder untereinander, weil viele wegen ihrer Gesundheit nicht mehr kommen können. Die Grüße im Gottesdienst sind dadurch noch wichtiger geworden. Gleichzeitig versuchen wir als Gemeindeleitung dafür zu sorgen, dass alle möglichst jede Woche einmal zu einem Gemeinschaftsangebot unserer Kirche kommen können, wenn sie wollen.

Auch haben wir gerne mit unseren Neuen gemeinsame Ausflüge ins Bibelzentrum nach Schleswig und zum Christlichen Ostergarten in der Arche Flensburg gemacht.

     4. Haus- und Gebetskreise

Inzwischen haben sich drei Haus- und Gebetskreise etabliert, einer in Schleswig und zwei in Flensburg.

Der Hauskreis in Schleswig findet inzwischen am 2. Freitagabend im Monat zusammen mit Menschen aus der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche statt. Er bietet weiterhin auch einem Ehepaar aus St. Peter-Ording eine Heimat, so dass sie sich kaum noch nach Gottesdienst bei sich zu Hause sehnen. Inzwischen hat der Hauskreis auch bei ihnen in St. Peter-Ording getagt – das war schön! Sieben Personen kommen regelmäßig für ungefähr zwei Stunden zusammen.

Der Hauskreis Flensburg/Tarp tagt meist am 2. Donnerstagabend im Monat für zweieinhalb Stunden. Langsam sollte er das „Tarp“ aus dem Namen verlieren, weil der frühere Gastgeber in Tarp, sich aus der Gemeinde zurückgezogen hat. Der Hauskreis tagt im Gemeindezentrum und beginnt seine Gespräche mit einem gemeinsamen Imbiss. 5 Personen kommen regelmäßig zusammen.

„Kraftwerk – Glaube am Montag“ tagt seit Juli 2015 am 3. Montag im Monat schon um 17.00 Uhr, um direkt im Anschluss an die Arbeit Menschen Gemeinschaft im Glauben und im Gebet   zu ermöglichen. Nach einem Impuls halten wir eine Gebetsgemeinschaft und besprechen dann Fragen der Anwesenden oder oft auch umgekehrt. Es dauert meist eine Stunde selten viel länger. Drei bis fünf Personen kommen zusammen.

  1. Gottesdienste und Veranstaltungen

Zu den Gottesdiensten kamen im Schnitt 14 Personen, darunter häufig Familien mit zwei und mit drei Kindern. Wegen der Frauen aus England und aus Simbabwe, deren Deutsch nicht reicht, um die Predigt gut zu verstehen, übersetzt Regina Waack immer noch den Ablauf des Gottesdienstes, die Lesungen und die Predigt auf Englisch und gibt ihnen das zum Mitlesen, wenn sie zum Gottesdienst kommen.

Inzwischen möchten auch Menschen die Predigt auf Deutsch zu Lesen bekommen, weil sie so besser mitmachen können oder weil sie wegen unserer spontanen Sonntagsschule für die Kinder den Gottesdienstraum verlassen oder weil sie von anderen die Predigt mitgebracht bekommen. Regina Waack macht diese besonderen Vorbereitungen gern!

  1. Mitgliedschaftsjubiläen

Am 1. Advent 2015 bekamen drei Mitglieder, die inzwischen 5 oder 10 Jahre der Ev.-methodistischen Kirche angehören, einen besonderen Segen und die Losung vom Tag ihrer Aufnahme. Es war ein schöner Gottesdienst.

       2. Taufe und Aufnahme

Sehr froh sind wir, dass eine Familie sich seit Ende August 2015, seit sie in Flensburg wohnen, unserer Gemeinde angeschlossen hat. Inzwischen wurde am Sonntag nach Ostern die Frau als Mitglied in unsere Gemeinde aufgenommen und der Sohn getauft und als Kirchenangehöriger eingetragen, weil er erst im Juli religionsmündig wird. Sein Taufunterricht war ein Crash-Kurs von 9 Wochen. Darum wird er im Herbst Aufnahmegespräche beginnen und wahrscheinlich am 1. Advent 2016 aufgenommen werden. Der Vater der Familie ist inzwischen beruflich für die Arbeit mit Flüchtlingen in Eggebek tätig und muss darum seine Termine für Aufnahmegespräche noch mit Regina Waack finden. Wir hoffen aber, dass er spätestens zum Sommerfest als Glied unserer Gemeinde aufgenommen ist.

        3. Adventsfeier und Neujahrskaffee

Die Adventsfeier haben wir in großer fröhlicher Runde auch mit der Trommelgruppe gefeiert. Es war für alle sehr schön! Genossen haben wir im Anschluss die Gespräche über unsere Gemeinde mit unserer Superintendentin Irene Kraft; vielen Dank, dass Du Dich auf diese Art Kennenlernbesuch eingelassen hast! Den Neujahrskaffee haben wir ausfallen lassen und dafür am ersten Sonntag im Neuen Jahr beim Kirchenkaffee und später im Hauskreis Schleswig unsere persönlichen Jahreslosungen gezogen.

     4. „Sunday Service“

Bis Ende des Jahres haben wir jeden 3. Sonntag im Monat den gewohnten Gottesdienst als „Sunday Service“ also auf Englisch mit einer deutschen Version der Lesungen und der Predigt zum Mitlesen angeboten. Doch sind keine fremden Gäste gekommen, obwohl wir u.a. besondere Werbung in der Studentengemeinde gemacht haben. Darum haben wir dies Projekt seit Januar 2016 aufgegeben.

5. Pilgern

Wie gut, dass zwei Gemeindemitglieder ihre Leidenschaft fürs Pilgern mit Regina Waack in das Projekt „Pilgern von hier in vier Himmelsrichtungen“ gesteckt hat! Vier Wege sind wir gegangen: Ende September 2015 nach Glücksburg, Ende November 2015 nach Handewitt, Ende Februar 2016 nach Oeversee und Mitte März 2016, nach Bov, DK. Immer begannen wir um 9.00 Uhr mit einer Andacht im Gemeindezentrum und sind von dort los. Vom Ziel sind wir meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück ins Gemeindezentrum gekommen und haben uns von einem Gemeindeglied mit einer Suppe und Nachtisch verwöhnen lassen. Um 18.00 Uhr war der Weg zu Ende. Die Strecken haben die zwei Mitglieder vorbereitet. Ein anderes Gemeindeglied war dabei eine wichtige Stütze, um die Schwierigkeiten der Strecken im Vorwege zu erfahren. Für Andacht und Gedankenanstöße auf dem Weg hat unsere Pastorin gesorgt. Durch den Teilnehmerbeitrag von 10,-€ hat sich dies Projekt selbst getragen. Im Herbst und Winter zu gehen war für alle eine besondere Herausforderung, weil uns die kühlen Temperaturen kaum Pausen unter freiem Himmel erlaubten. Die Meisten waren nicht gewöhnt, bis zu 13km hügelab und hügelauf zu laufen ohne Füße und Rücken zu entlasten. Doch waren wir 12-14 Personen, davon 6-8 Nichtmethodisten, die sich schon für nächste Pilgerwege interessieren.

Darum planen wir in der vorletzten Augustwoche vier Tagespilgerwege hintereinander vielleicht unter dem Titel „Pilgern täglich von zu Hause“, wo wir Wege aus dem Winter wieder gehen aber auch neue Strecken vorbereiten, die vielleicht weniger anstrengend sind. Dafür wird Regina Waack auch neue Andachten und Gedankenanstöße auf dem Weg vorbereiten.

  1. Diakonie

Die Straßenarbeit zusammen mit der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche findet nach wie vor statt. Seit Jahren verteilt eine Frau, eines unserer Mitglieder, mit den anderen am Südermarkt Brötchen und Kaffee, um den Außenseitern dort zu zeigen, dass wir sie schätzen. Vielen Dank dafür!

Für „Never Walk Alone“, die Trauerfeier für anonym zu Beerdigende, haben wir uns 2015 8mal getroffen und dabei 53 Verstorbene begleitet. Zu dieser Trauerfeier kommen auch immer wieder Menschen, die zur Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche gehören, um uns in dieser wichtigen Arbeit für Flensburg zu unterstützen.

Soziale Projekte der Gastfreundschaft sind „Häkeln und Stricken“ am Montagnachmittag und „Trommeln mit Lydia“ am Freitagspätnachmittag, wo wir Menschen, die nicht zur Gemeinde gehören, kostenlos unsere Räume mit Heizung, Licht und Wasser zur Verfügung stellen. Beide sind recht gut besucht.

  1. Öffentlichkeitsarbeit

Immer noch macht Regina Waack den Veranstaltungskalender und die Mutmachpost und wirbt für unsere besonderen Veranstaltungen in der Presse. Die Redaktion vom „Flensburger Tageblatt“ ist sehr offen für kurze präzise Informationen von den Kirchen; sie platzieren sie auf den lokalen oder regionalen Seiten, wo immer sie Platz sehen, und versehen sie mit ihren eigenen Überschriften. Das hat uns manche neuen Pilgerfreunde beschert. Flyer und Aufsteller macht Regina Waack auch gern, wenn es dran ist.

  1. Mutmachpost

Die „Mutmachpost“ erscheint inzwischen alle zwei Monate. Viele Artikel sind bisher von Gemeindegliedern über eines ihrer Lieblingsthemen geschrieben worden, dafür vielen herzlichen Dank!

        2. Internet

Erst einmal danken wir einem Gemeindeglied aus dem Süddeutschen, dass er weiter so freundlich und treu unsere Veranstaltungen und Mutmachpost auf unsere Website stellt! Wichtig bleibt, dass viele in der Gemeinde und viele Freunde per Email erreichbar sind. Mit MyEma hat sich Regina Waack angefreundet und bringt inzwischen regelmäßig unsere Veranstaltungen auf unserer Titelseite im Gemeindeatlas auf den neuesten Stand.

        3. Blog

Voll Begeisterung für unsere Gemeinde hat das neues Gemeindeglied noch vor ihrer Aufnahme einen Blog und eine Facebook-Seite über uns „Flensburger Methodisten“ eingerichtet, die sie mit vielen Fotos und immer neuen Beiträgen pflegt. Am Anfang hat sie dabei vieles unserer Internetseite verwandt und Regina Waack um Hilfe gebeten; inzwischen nutzt sie einfach alle Kommentare und Anregungen. Wir als Gemeinde freuen uns, dass wir über Facebook und den Blog viele Menschen erreichen, die sonst eher mäßiges Interesse für Kirche haben. Vielen Dank für diese gute Arbeit!

  1. Ökumene

Seit Dezember 2015 ist eine ACK, Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, Flensburg gegründet. So sind die Treffen des Leiterkreises der Allianz vorwiegend zu Gebetstreffen und Ideenschmieden geworden. Leider geht Regina Waack zurzeit alleine zu den Treffen der Allianz und der ACK Flensburg. Doch nehmen wir als Gemeinde sehr viele Anregungen aus der Ökumene mit.

  1. Finanzen

Finanzen sind immer wichtig aber nicht das größte Problem der Gemeinde, auch wenn sie von der Konferenz unterstützt werden muss. Dafür danken wir allen, die Kollekten, Monatsbeiträge und Spenden geben! Wir danken auch den Lektoren, die wöchentlich Gelder als Kollekten oder Spenden einnehmen und für Auslagen und Dienste auszahlen! Besonders danken wir dem Kassenführer für seinen Dienst, was dazu gehört an Überblick über die Finanzen, an Erstellen und Verschicken von Spendenquittungen, an Einrichtung von Sonderkonten für bestimmte Aufgaben, an Einholen von kostengünstigen Angeboten für große Ausgaben unserer Gemeinde, herzlichen Dank für diese große Arbeit!

  1. Bericht des Laienmitgliedes der NJK

„Aus der Gemeinde: Seit Sommer 2014 wird uns durch die Nordkirche unsere Pastorin Regina Waack gestellt. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir mit ihr als unserer Pastorin weiter am Aufbau der Gemeinde Gottes arbeiten dürfen. Wir sind insbesondere dankbar für ihre Leitung, ihre Unterstützung und ihre guten Predigten! Wir gehen von der Fortsetzung dieser Dienstzu-weisung für ein weiteres Jahr aus und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Regina!

Von den Konferenzen: Bei Erstellung dieses Berichtes steht die NJK 2016 in Braunfels vom 06.-10.04.2016 noch bevor. Ich bin gespannt auf die neue Form der Konferenz, die nur für einen Tag in üblicher Weise und für zwei Tage als „Zukunftskonferenz“ tagen wird. Hier wollen wir als NJK gemeinsam neue Ideen und Herangehensweisen entwickeln, um bei knapper Personaldecke und finanzieller Enge das Beste aus unseren Möglichkeiten als EmK zu machen, und einem weiteren Schrumpfen unserer Kirche in Norddeutschland entgegen wirken.

Nach meiner Rückkehr von der Konferenz kann ich dann weiteres berichten.“

  1. Zukunft und Dank

Auch wenn es nach wie vor schwer ist, Menschen für den christlichen Glauben und besonders für unsere Gemeinde zu gewinnen, haben wir doch seit letztem Jahr immer wieder neue Ideen für Angebote an Flensburg und Umgebung gehabt. Darum vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist immer neue Menschen zu uns führen wird. Darum noch einmal: „„Von Osten und Westen und von Norden und Süden werden Menschen kommen und sich im Reich Gottes zu Tisch setzen.“ Wir freuen uns auf das nächste Jahr miteinander!

17. April 2016

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Einladung zum Gottesdiens und zur Bezirksversammlung

 

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Herzliche Einladung

 

zum Gottesdienst und anschließender Bezirksversammlung unter Leitung unserer Superintendentin Irene Kraft aus Hamburg

am Sonntag, den 17. 4. 2016 um 10.00 Uhr in unser Gemeindezentrum.

In der Pause zwischen Gottesdienst und Bezirksversammlung sind alle eingeladen zu Kaffee, Tee und Brötchen bzw. Kuchen.

Wer zu dieser Veranstaltung kommt, trägt dazu bei, dass unsere Gemeinde auch zukünftig ihren Platz in Flensburg hat.

Bis dahin eine gesegnete Zeit.

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Gottesdienste im April 2016

Monatsspruch:

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.  1.Petr 2,9

Sonntag, den 3. April

10.00 Uhr        

Gottesdienst mit Taufe und Aufnahme mit Pastorin Regina Waack und Peter Nordmann

11. Uhr  Kirchenkaffee

Sonntag, den 10. April

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Peter Mauelshagen und Martina Krüger-Mattes

11.00 Uhr  Kirchenkaffee

Sonntag, den 17. April

10.00 Uhr        

Gottesdienst mit Superintendentin Irene Kraft und Uwe Lembcke

11.00 Uhr  Bezirksversammlung!

Sonntag, den 24. April

10.00 Uhr        

Gottesdienst mit Pastorin Regina Waack und Dorothea Messner

11.00 Uhr  Kirchenkaffee

 

 

Veranstaltungen im April 2016

Jeden Montag 15.00 Uhr:               

Sozialprojekt Häkeln und Stricken

Jeden Dienstag 12.00 Uhr:

Straßenarbeit zusammen mit der Gemeinschaft in der Ev. Kirche

Jeden Mittwoch ab 6.00 Uhr:       

Gebetskette für Stadt und Land für Erweckung und Weisheit

Jeden Freitag 17.00 Uhr:                

Trommeln mit Lydia  (08.04. – Kein Trommeln mit Lydia  wegen Ferien!)

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Freitag, den 08.04, 19.00 Uhr         

Hauskreis Schleswig

Donnerstag, den 14.04, 18.30 Uhr

Hauskreis Flensburg/Tarp

Montag, den 18.04, 17.00 Uhr

„Kraftwerk – Glaube am Montag” Gebets – und Fragestunde mit R. Waack

Dienstag, den 26.04, 18.00 Uhr              

Sitzung der Gemeindeleitung

Donnerstag, den 28. 04, 19:30 Uhr

Gebet für Nationen: Türkei, Gemeinschaft in der Ev.Kirche

 

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Quasimodogeniti – wie die neugeborenen Kinder

Wie neugeborene Kinder nach Milch schreien, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen, um im Glauben zu wachsen und das Ziel, eure Rettung, zu erreichen. (1. Brief des Petrus, 2. Kapitel)

Gespriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neu geboren und mit einer lebendigen Hoffnung erfüllt. (1. Brief des Petrus, 1. Kapitel)

Heute hat unsere Gemeinde einen feierlichen Gottesdienst mit Taufe und Aufnahme in die Gemeinde erlebt. Wir haben dieses Fest mit einer berührenden Tauferinnerung unvergesslich gemacht.

Taufspruch: Gott sagt: Ich will dich segnen und Du sollst ein Segen sein. ( 1. Mose, 12,2)

 

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Leitspruch für den weiteren Weg (Aufnahme): Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinem Augen leiten. ( Psalm 32,8; Luther)

God says: I will instruct you and teach you in the way you should go; I will counsel you with my loving eye on you. ( Psalm 32,8; New International Version)

Ich bin hier, Herr

Here I am Lord

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Psalm 91.

Unter Gottes Schutz

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,

der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg,

mein Gott, auf den ich hoffe.

Denn er errettet dich vom Strick des Jägers

und von der verderblichen Pest.

Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.

Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,

dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht,

vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,

vor der Pest, die im Finstern schleicht,

vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.

Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten,

so wird es doch dich nicht treffen.

Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen

und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

Denn der HERR ist deine Zuversicht,

der Höchste ist deine Zuflucht.

Es wird dir kein Übel begegnen,

und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.

Denn er hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dass sie dich auf den Händen tragen

und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Über Löwen und Ottern wirst du gehen

und junge Löwen und Drachen niedertreten.

»Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;

er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.

Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; / ich bin bei ihm in der Not,

ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.

Ich will ihn sättigen mit langem Leben

und will ihm zeigen mein Heil.«

 

 

Was ich an Konfirmanden am liebsten weitergebe

von Roland Böcker

Warum können Erwachsene oft ein Geheimnis aus Ihrem Glauben machen? Diese Frage habe ich mir mehrfach gestellt.

Viele Erwachsene können die Bibel zitieren, kennen Gottesdienstordnungen auswendig, wissen, welche Redewendungen man nicht benutzt, lauter so Zeug. Aber wer erklärt den Konfirmanden etwas vom heiligen Geist? Jesus kennen sie schon, da gibt es ja viele Bilder von: im Arm der Mutter Maria, am Kreuz usw. Dass man von Gott keine Bilder hat und der wohl irgendwo da oben im Himmel sitzt, sieht zwar merkwürdig aus, aber da kommen sie noch mit zurecht. Wenn die Rede aber auf den heiligen Geist kommt, dann verdrehen sie mitunter die Augen. Wie soll man das auch verstehen? Diese Problematik habe ich für mich in Angriff genommen.

In diesem Jahr treffe ich mich zum 3. Mal mit den Konfirmanden in meinem Wohnort Oeversee. Zusammen mit der Pastorin sitzen wir dort im Gemeinderaum und ich beginne, von meiner Christwerdung zu erzählen. Die hat zum Glück ganz viel mit dem heiligen Geist zu tun. So erzähle ich, teils mit Tränen in den Augen (weil es mich immer wieder so berührt) von diesem wunderbaren Erlebnis. Anschließend sprechen wir alle gemeinsam über die anstehenden Fragen. Die meisten Jugendlichen sind durch meinen Beitrag sehr ergriffen. Sie bedanken sich regelmäßig dafür, dass ihnen endlich mal jemand erzählt, wie er zum Glauben gekommen ist. Diese Erfahrungen möchte ich hier mitteilen, damit hoffentlich auch andere Erwachsene sehen, dass man mit seiner Christwerdung auch offen umgehen kann. Nur Mut! Ich will niemanden bekehren, aber ich möchte anderen die Möglichkeit geben, sich vom Christ sein eine offene Meinung zu bilden. Wenn wir von zukünftigen Christen erwarten, dass sie sich in unseren Gemeinden mit einbringen, dann sollten wir sie nicht von vornherein durch „Geheimniskrämerei“ ausgrenzen. Ein liebes und offenes Wort hat anderen Menschen schon immer gut getan.

Sonntag, 03. 04. 2016 um 10.00 Uhr:

Gottesdient mit Abendmahl und mit Taufe und Aufnahme in die Gemeinde

Predigt: Regina Waack; Lektor: Peter Nordmann; Begleitung: R. Staudacker

um 11.00 Uhr: Kirchenkaffee

„Seid bereit, euch von Gott oder Menschen erleuchten zu lassen! Freut euch darüber, dass ihr mehr seht als zuvor, dass euch die Augen des Verstandes geöffnet wurden.“

John Wesley

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Monatsspruch April

Ihr aber seid

das auserwählte Geschlecht,

die königliche Priesterschaft,

das heilige Volk,

das Volk des Eigentums,

dass ihr verkündigen sollt

die Wohltaten dessen,

der euch berufen hat

von der Finsternis

zu seinem wunderbaren Licht.

1.Petr 2,9