Monatsspruch November

Gott spricht:
Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
Ezechiel 37,27

Liebe Leserin, lieber Leser,
Was für eine schöne, was für eine beunruhigende Aussicht! Gott mitten in unseremmonatspruch bild Alltag; das wird etwas verändern. Endlich sind wir nicht mehr den Verhältnissen und unseren Ängsten ausgeliefert, denn Gott macht uns stark. Endlich wird allen – uns aber eben auch! – klar gemacht, wie wir aufhören können (müssen), uns zuerst zu sehen und die anderen immer schlechter zu behandeln, je fremder sie uns sind.
Gott wird unterbrechen, womit wir uns abgefunden haben; eine neue Sicht auf die Welt wird unsere Herzen hell machen! Sicher fällt uns da zuerst auf, was schief ist. Das hilft uns beim besser machen. Aber dann sehen und schätzen wir auch die kleinen Zeichen von Respekt, Freundschaft und Hoffnung, die überall in Stadt und Land schon da sind. Denn immer wieder unterschätzt wird, dass Gott in dem Zimmermann Jesus schon angefangen hat, unter uns zu wohnen und mit uns zu gehen. Selbst Jesu Tod am Kreuz konnte die Nähe Gottes nicht verhindern, die uns jetzt unruhig macht und auch hoffen lässt.

– Gottes Wärme mitten in allem wünscht Eure/Ihre Pastorin Regina Waack

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s