Archiv der Kategorie: Gedanken

Mit Gott am Runden Tisch – April

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Gedanken zum Monatsspruch

Liebe Leserin, lieber Leser,
Für mich ist auf dem Bild hier nicht nur ein Stumpf von einem Ast zu sehen sondern ein Gesicht oder ein Herz. Das Gesicht guckt mich mit einem schiefen Lächeln an, als ob es sagte: „Na, trauen wir uns zueinander?“ Ja, traue ich mich, mein Gesicht und mein Herz mit anderen zu teilen, auch wenn ich sie kaum kenne? Schiefes Lächeln und schiefes Tun kennen wir ja gut; Menschen gehen oft schief miteinander um. Trotzdem: ich traue mich, denn Gott schubst mich liebevoll. Jesus, Gott als Mensch, ist an schiefem Verhalten von Menschen gestorben. Aber Gott hat in Jesus Christus die Liebe auferweckt, die traut auch schiefem Lächeln Gutes zu. Darum hat Jesus der Auferstandene mit seinen ängstlichen Freunden eine mutige Bewegung der Liebe und der Menschenrechte begonnen, die bis heute lebt. Ich bin froh, dass ich da dabei bin! Doch diese Bewegung lebt nicht vom Mitlaufen sondern vom Mitmachen, so muss ich ab und zu geschubst werden. Gott macht das mit ganz verschiedenen Mitteln, wie z.B. mit diesem Herzgesicht am Baum. Das sagt mir auch: „Ja, vieles läuft noch schief, darum ist es wichtig, Gott zu trauen und an einer guten Zukunft zu bauen.“
Dass Gott auch Euch/Sie mit Zeichen stupst zu hoffen, wünscht Eure/Ihre Pastorin Regina Waack

Bundeserneuerung 2019

Ansprache über Matthäus 3, 13-17

Ihr Lieben,

Es gibt einen Unterschied zwischen Taten und Zeichenhandlungen. Taten sind immer auch Zeichenhandlungen, denn sie zeigen, dass sich die Welt verändert, wenn die Tat getan ist.

Wenn ich z. B. mich wasche, dann zeige ich an, dass ich selber sauber werde oder auch rein sein möchte. Es gibt ja eine äußere Sauberkeit und eine innere Reinheit. Die äußere Sauberkeit kann ich waschen und dann sehen sie alle. Die innere Reinheit des Herzens und des Willens, die erreiche ich einigermaßen durch Beten und Üben, aber wie zeige ich sie an?

Da kommt die Zeichenhandlung ins Spiel. Mit einer Zeichenhandlung kann ich Taten anzeigen, die man nicht sehen kann.

Nehmen wir zum Beispiel die Taufe: da sehen wir nur ein Kreuz auf der Stirn und drei Hände voll Wasser, oder manchmal drei Mal total nass. Also äußerlich sauber werden die Leute davon nicht. Aber von der inneren Reinheit wird eine Menge angezeigt:

Zum einen wird angezeigt, dass die Täuflinge innerlich rein sein wollen und rein sein sollen;

Zum zweiten wird angezeigt, dass Gott die Täuflinge innerlich rein machen will.

Zum dritten wird angezeigt, dass Gottes Reinwaschen die Beziehung klärt, weil wir nun von unserem Papa gewaschen wurden – so wie sich vielleicht manche erinnern, dass ihre Väter sie in die Wanne gesteckt oder mit dem Gartenschlauch abgespritzt haben.

Das alles steckt in dieser Zeichenhandlung, die wir in Not alle selber machen dürfen, und die ich wegen meines Amts so oft machen darf.

Zeichenhandlungen sind also fast noch wichtiger als Taten, auch wenn sie auf den ersten Blick von außen betrachtet nicht viel bringen. Darum mögen wir Menschen auch gerne Zeichenhandlungen wie einen Segen oder einen Gruß möglichst mit einem Lächeln. Darum mögen auch Politiker und Presseleute Zeichenhandlungen wie einen Besuch oder eine Konferenz oder ein spezielles Gedenken. Total gerne wird ein Eintrag in ein Buch oder ein Händeschütteln oder das Legen einer Kranzschleife fotografiert.

Um eine Zeichenhandlung geht es uns heute in dieser Feier zur Erneuerung unseres Bundes mit Gott; um eine Zeichenhandlung ging es, als Jesus getauft wurde. Übrigens: viele Kirchen denken heute auch an Jesu Taufe.

Jesus kommt also an den Jordan, wo Johannes der Täufer tauft und stellt sich in die Reihe. Johannes weiß sofort, wer er ist; sie sind ja verwandt und beinahe gleich alt. Johannes sagt: »Ich müsste von dir getauft werden und du kommst zu mir?«

Damit zeigt Johannes an, wie er die Taufe als Zeichenhandlung versteht: jemand, der reiner ist, wäscht die anderen oder macht sie nass, damit alle gleich rein werden. Also einer, der neu gestartet ist, ermöglich den anderen einen Neustart vor Gott. Besondere Menschen helfen anderen Menschen besonders zu werden.

Jesus antwortete: Zögere nicht, mich zu taufen! Das ist es, was wir jetzt tun müssen. So eröffnen wir den Weg, auf dem der Wille Gottes ohne Abstriche erfüllt wird.

Damit zeigt Jesus an, wie er von Gott her die Taufe als Zeichenhandlung versteht: Gott nutzt eine Person, ob sie nun besonders ist oder nicht, um andere von Lasten zu befreien oder zu erfrischen, so wie unsere Väter die Wanne oder den Gartenschlauch nutzten. Gott selber tauft durch den Menschen Johannes. Außerdem klärt Gott selber die Beziehung: Johannes hat gedacht, er macht die Leute rein, und Jesus macht ihn rein, denn Gott hat Jesus rein gemacht – also eine Reinheit über mehrere Stationen. Jesus weiß, Gott selber macht alle Leute rein, ganz direkt mit Hilfe einer Person, ohne jede Zwischenstation.

Johannes folgt Jesus als dem Reineren und tauft ihn, ohne so richtig zu wissen, wieso. Da ereignen sich zwei weitere Zeichen, die später von allen verstanden werden: Da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sagte: »Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt.

Als ich unsere dicke Taube hier zum ersten Mal sah, dachte ich zuerst: sie kommt aus einem Möbelladen – das sieht man von außen. Dann dachte ich: sie muss ein Zeichen sein, – ja, das Zeichen für den Heiligen Geist.

Der Heilige Geist sitzt nun bei uns auf der Fensterbank und guckt in die ganze Gemeinde – auf uns alle; in anderen Kirchen schwebt er nur über denen, die lesen oder reden.

Die Stimme aus dem Himmel, die bestätigt Jesus und macht die besondere Beziehung zu Gott noch einmal klar. Egal was Menschen über den Kind und den Zimmermann Jesus gedacht haben, jetzt wissen alle, dass Gott sich zu Jesus stellt wie ein Vater zu seinem Kind.

Später hat Jesus seine besondere Beziehung zu Gott mit einer anderen Zeichenhandlung verknüpft, mit dem Abendmahl, das wir auch gleich feiern.

Im Abendmahl sagt Jesus: „ Nehmt und esst, das bin ich, Gottes Sohn. Ich bin für euch da.“ Keiner der Jünger, die dabei waren, hat das Brot von außen betrachtet und als ein Stück von Jesus gegessen, wo doch Jesus noch am Tisch saß. Alle haben mit ihren inneren Augen das Zeichen gesehen und geschmeckt, dass Jesus nun in ihrem Denken und Wollen war.

Dann hat Jesus gesagt: „Nehmt und trinkt alle daraus! Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.“ Keiner der Jünger konnte mehr tun als die Lippen befeuchten mit dem einen Becher für mindestens 12 Personen, aber alle Anwesenden – auch die Frauen – wussten, sie sind jetzt Partner in einem neuen Bund mit Gott. Sie wussten, in diesem Bund sind alle Gottes Kinder und Jesus ist nicht mehr nur der einzige sondern vor allem der erste, der die anderen mit sich zieht.

Später, nachdem Jesus für uns gestorben und auferstanden war, kam der Befehl zu taufen und damit alle Menschen in dieselbe Beziehung zu führen, wie sie die Jünger selbst hatten: nämlich dass sie Gottes Kinder und Partner im neuen Bund mit Gott sind.

Auch wir sind durch die Zeichenhandlung unserer Taufe Gottes Kinder und Partner im neuen Bund mit Gott.

Heute wollen wir das durch ein feierliches Versprechen bekräftigen, damit wir antworten auf das, was Gott durch Zeichen und Ereignisse an uns tut. Auch wir machen dabei eine Zeichenhandlung, wir stehen auf und sprechen alle gemeinsam. Was aus diesem Versprechen wird, werden erst unsere Taten im Laufe dieses Jahres 2019 zeigen.

Nun lade ich gleich herzlich ein, diese Zeichenhandlung zu verstärken. Ich habe Euch allen das Gelöbnis noch einmal auf ein Blatt kopiert und mit einer Art Datum versehen. Außerdem habe ich viele Schreiber rausgesucht. Da könnt Ihr, nachdem Ihr durch Sprechen den Bund mit Gott erneuert habt, auf dem Blatt unterschreiben wie unter einen Vertrag. Das könnt ihr tun, wenn Ihr wollt, wenn wir wieder sitzen und zu singen beginnen. Das Blatt könnt Ihr mit nach Hause nehmen und es dahin legen, wo Ihr es oft angucken könnt.

Sicher ist das nur eine Zeichenhandlung, aber im Rückblick habe ich oft gesehen, wie stark Gott das Zeichen in die Tat umsetzt und den Bund hält und wie viel Kraft und Ideen Gott uns gibt, dass wir unsererseits das Zeichen in die Tat umsetzen und den Bund halten. Das bin ich sicher, dass der Bund auch dies Jahr unser Leben verändert. Amen.

Suche Frieden und jage ihm nach!

Jahreslosung 2019:

Suche Frieden und jage ihm nach!

Ps 34,15

Liebe Leserin, lieber Leser,

Frieden wird oft als eine Taube mit einem Zweig dargestellt. Da denke ich an die biblische Geschichte vom Überleben nach einer Sintflut. – Diese Taube, die der Architekt Le Corbusier in Chandigarh/Indien aufstellte, ist auch eine Hand und in ihrem Flügel ein Haus. In der Handfläche sind Brüste und eine Sichel zu sehen. Der Kopf erinnert mich an ein Lamm. Das alles gehört für mich zu einem echten Frieden, nämlich Hilfe (Hand), sichere Wohnung (Haus), Nahrung (Brüste), gerechter Ertrag für geleistete Arbeit (Sichel) und alles das geführt von Gewaltlosigkeit (Lamm). Aber dieser Friede fliegt noch an sehr vielen Menschen vorbei. Ungerechtigkeit und Gewalt – auch gegen Gottes Natur – scheinen zu bleiben. Darum müssen wir mit Freude suchen, festhalten und fördern, was es schon an sichtbarem Frieden gibt. Gott will mehr davon!

Dass 2019 voll von wirklichem Frieden wird, wünscht uns und allen in der Welt

Eure/Ihre Pastorin

Regina Waack

Predigt am 4. Adventssonntag

 Predigt über Lukas 1,39-56

Marias Besuch bei Elisabeth  (Maria Heimsuchung)

39 Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 

40 und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.

41 Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 

42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 

43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 

44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 

45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn.

Marias Lobgesang

46 Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, 

47 und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; 

48 denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. 

49 Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist. 

50 Und seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die ihn fürchten. 

51 Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. 

52 Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. 

53 Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen. 

54 Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, 

55 wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit. 

56 Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate; danach kehrte sie wieder heim.

Ihr Lieben,

wie es wohl ist, hochschwanger zu sein? Viele hier haben das ja erlebt – ich glaube, auch Männer können hochschwanger sein.

Wir alle hier sind ja kurz davor, eine Geburt zu feiern – also irgendwie hochschwanger.

Als Maria fürchtete, sie könne schwanger sein, ging sie zu ihrer alten Verwandten Elisabeth, bei der alle die Schwangerschaft schon sehen konnten. Alt und schwanger ist nicht so einfach, genau wie eigentlich unberührt und schwanger.

Ich denke, beide Frauen waren am Anfang nicht nur erstaunt sondern auch beunruhigt. Was wird werden mit dem neuen Leben, das da wächst? Hätte die alte Elisabeth gewusst, dass ihr Sohn Johannes am Ende geköpft wurde, wäre sie wohl bitter gewesen über die Schwangerschaft. Hätte Maria gewusst, dass ihr Sohn Jesus am Ende zu Tode gefoltert würde, hätte sie sich vielleicht dem Engel verweigert.

Warum freuen wir uns darauf, morgen wieder eine Geburt feiern zu können?

So wie uns die Bibel erzählt, freute sich Johannes auf Jesus schon im Mutterleib. Elisabeth meinte, er hüpfte. Wenn Kinder sich freuen, freuen sich Mütter auch. Elisabeth hatte sogar Worte, die erklärten, was ihr ungeborener Sohn meinte. Sie

sagte: Gesegnet bist du von Gott, auserwählt unter allen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Wie komme ich zu der Ehre, dass die Mutter meines Herrn mich besucht?

Maria hatte noch gar nichts gemerkt, denn es waren ja erst ein paar Tage vergangen, seit der Engel bei ihr war. Jesus in ihr war sicher nicht größer als ein Daumennagel, aber er wirkte schon.

Da war sich nun auch Maria sicher, dass sie ein total außergewöhnliches Kind im Leibe trug.

Wir, die wir uns auf morgen freuen, können nun an Maria und Josef denken, wie sie schon auf dem Weg nach Bethlehem waren. Von Nazareth in Galiläa zu irgendeinem Ort in Judäa sind es nämlich immer einige Tage Fußmarsch. Maria ging also mit Josef in dem Wissen, was sie bei Elisabeth erlebt hatte. Darum hat sie sicher bei jeder Rast mit Gott geredet und das besondere Kind in ihrem Leib angebetet. Darum ist es gut, dass sie in unserer Krippe so betend dargestellt wird. Ich stelle sie hier hin.

Auch Josef hat sich sicher mehr gesorgt und gewundert als viele andere Väter. Sicher hat er abends beim Rasten oft die Laterne hochgehalten, um sicher zu sein, dass alles gut ist. Ich stelle ihn zu Maria.

Ja, die Erwartungen! Elisabeth hat Marias Sohn als ihren Herrn bezeichnet, weil, durch Gottes Geist, ihr gerade mal so lebensfähiger Sohn im Mutterleib mit ihr geredet hat. Nur weil der kaum entwickelte Embryo Jesus im Leib von Maria schon nach außen wirkte! Was für eine Kraft!

Maria wusste: wenn so ein kaum spürbares Leben sich schon anderen als Herr der Welt bekannt macht, dann ist alles möglich! Gott macht es möglich!

Darum singt sie, wie Moses Schwester Miriam und wie andere Frauen vor ihr gesungen haben und zitiert die uralten Hoffnungen. Wir haben eben Marias Lobgesang selber gelesen und gesungen.

Da ist zuerst die riesige Freude, dass Gott sieht, sogar wenn frau oder man sonst eher nicht gesehen wird. Diese Freude können wir alle teilen.

Doch dann kommt die Umstürzung der Verhältnisse: die Stolzen, die Mächtigen, die Reichen haben es schwer, weil die anderen es gut haben sollen. Wenn wir uns in Deutschland mit den meisten Ländern der Welt vergleichen, dann sind wir die Stolzen, die Mächtigen, die Reichen. Unsere Pläne, unsere Ansprüche an die anderen Länder der Welt, unsere Standards für Essen und Wohnen werden nach unten korrigiert, damit alle auf der Welt gut leben können. Freuen wir uns darauf?

Natürlich können wir uns einfach mit anderen Menschen in Deutschland vergleichen, dann gehören die meisten hier der Mitte an, von eher arm bis eher gut situiert. Wir haben alle genug zu essen, können frei unsere Meinung sagen und vieles tun, was wir wollen. Das alles, obwohl andere auch viel Macht über uns haben. Wenn also die Umstürzung der Verhältnisse kommt, könnten wir hoffen, dass wir so mittig bleiben. Aber wer weiß?

Sollen wir uns also besser nicht freuen, dass Marias Gesang sich erfüllt?

Naja, Gott ändert die Verhältnisse, aber Gott ist gleichzeitig voll Erbarmen. Maria singt: Gott hat an seinen Diener Israel gedacht und sich über sein Volk erbarmt.

Und vorher: Gottes Erbarmen hört niemals auf; er schenkt es allen, die ihn ehren, von einer Generation zur andern.

Erbarmen ist etwas anderes als Rache. Erbarmen heißt, dass Gott uns mitnimmt in die neue Bewegung. Gott erbarmt sich über uns, darum können wir uns erbarmen. Gott schenkt und wir schenken. Gott wirkt schon als Embryo im Mutterleib und Menschen fangen an zu singen. Es ist eine kräftige aber sanfte Veränderung voll Erbarmen.

Wenn wir uns darauf einlassen und mitgehen, können wir uns freuen auf diese neue Welt. Maria ging mit Gott in ihre ungewollte Schwangerschaft und freute sich darauf, was Gott durch sie und vor allem durch ihr Kind tun würde. Amen.