Archiv der Kategorie: Gottesdienste

Gottesdienste im Dezember 2018

Sonntag,  2. Dezember  

15.00 Uhr:  Adventsgottesdienst mit der Gemeinschaft in der Ev.                                    Kirche,  Südergraben

16.00 Uhr:  Adventsfeier mit der Gemeinschaft in der Ev. Kirche,                                    Südergraben 

Sonntag, 9. Dezember

10.00 Uhr:   Abendmahlsgottesdiens mit Regina Waack und Uwe                                     Lembcke

Sonntag, 16 Dezember

10.00 Uhr:  Gottesdienst mit Zsolt Kiss-Rabata und Dorothea                                           Messner

11.00 Uhr:  Kirchenkaffee

Sonntag,  23. Dezember

10.00 Uhr:  Gottesdienst mit Regina Waack und R. Kiss-Rabata

11.00 Uhr: Kirchenkaffee

Mittwoch,  26. Dezember

10.00 Uhr:  Weihnachtsgottesdienst mit Regina Waack und Edgar                                Nordmann

11.00 Uhr: Kirchenkaffee

Sonntag, 30. Dezember

10.00 Uhr:  Gottesdienst zum Jahreswechsel Mit Regina Waack und                            Raphael Kiss-Rabata

11.00 Uhr:  Kirchenkaffee

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Gottesdienst zur Ökumenischen Friedensdekade

am Sonntag, dem 18.11.18,

ÖkumenischeFriedensdekade_PlakatKrieg3.0_MichaelaGruchot_1 (1)Die Ökumenische FriedensDekade weist in diesem Jahr auf die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung von Kriegswaffen hin. Ziel muss eine internationale Ächtung automatischer Waffensysteme, wie z.B. Killerroboter, sein. Mit ihnen würde – nach der Erfindung des Schießpulvers und der Atomwaffen – die dritte Revolution der Kriegsführung beginnen. „Unsere“ Antworten auf einen „Krieg 3.0“ müssen auch „Frieden 3.0“ sein! Gewaltfreie Methoden der Konfliktbearbeitung sollen durch zivile Friedens- und Entwicklungsdienste für die Wiederherstellung, Bewahrung und Förderung eines nachhaltigen Friedens genutzt werden, nach dem Grundsatz: „Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten.“ Der Vorrang für Gewaltfreiheit muss eingefordert, gefördert und umgesetzt werden!

Gottesdienste im Oktober 2018

hálaadásSonntag 7. Oktober   10. 00 Uhr

Erntedankabendmahlsgottesdiest mit Regina Waack und Raphael Kiss-Rabata

11.00 Uhr Kirchenkaffee

  1. Oktober         10.00 Uhr       Gottesdienst mit Hilde Zeriadtke und Dorothea Messner

11.00 Uhr       Kirchenkaffee

  1. Oktober         10.00 Uhr       Gottesdienst mit Zsolt Kiss-Rabata und Edgar Nordmann

11.00 Uhr     Kirchenkaffee

  1. Oktober         10.00 Uhr     Gottesdienst mit Regina Waack und Peter Nordmann

11.00 Uhr       Kirchenkaffee

Predigt zum Erntedankgottesdienst

Predigt über 1. Timotheus 4, 4-5

Erntedank 2018 (11)Ihr Lieben,

Erntedank feiern unterscheidet sich vom Tag der Schöpfung dadurch, dass wir Gott auch für etwas danken, was nicht direkt aus der Natur kommt.

Also danken wir Gott für Kleidung und Wohnung. Das passt gut zu dem, was Jesus übers Sorgen sagte. Wenn wir uns nur zuerst darum kümmern, uns Gott zu unterstellen, also zu segnen, zu teilen und zu helfen, dann werden wir Essen, Kleidung, Wohnung und alles andere, was wir brauchen, irgendwie erreichen.

Außerdem können wir Gott auch für die guten Erfahrungen danken, so wie wir es eben getan haben.

Doch was ist mit den Verletzungen und mit den Herausforderungen? Da reicht es für viele nur dazu, mit Hiob zu sagen: Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt! (Hiob 1,21)

Doch ich lade ein, für die Zumutungen auch zu danken. Wenn ich danke, dann denke ichErntedank 2018 (13) an Gott als guten Schöpfer und als guten Freund, der sich für mich gegeben hat. Wenn ich Gott danke, dann muss es doch gut sein, wo für ich danke.

Wenn ich also Gott für die Zumutungen danke, verwandelt sich etwas.

Paulus schreibt wegen einer Auseinandersetzung um Essen an Timotheus: alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Wir brauchen nichts davon abzulehnen, sondern dürfen es alles gebrauchen – wenn wir es nur mit Dank aus der Hand Gottes empfangen. Denn durch das Wort Gottes und durch unser Dankgebet wird es rein und heilig.

Wenn wir Gott für unsere Verletzungen danken, können wir sie als Teil von Gottes heiligem Dialog mit uns sehen, nämlich als Frage: „hast Du etwas dazu beigetragen, dass Du verletzt wurdest? Kannst du anders handeln, damit du nächstes Mal nicht verletzt wirst? Bist du schon so lange auf dem Holzweg, dass Du nun eine Verletzung brauchst, um endlich das Richtige zu tun?“ Gottes heilige Fragen lassen uns nach Antworten suchen, die auch für Gott bestimmt, also heilig, sind.

John Wesley schrieb einmal: »Sieh Ratschläge oder Tadel stets als einen Erweis des Wohlwollens an; sie sind das sichere Zeichen der Liebe.«

Das sehe ich etwas anders, weil ich auch Ratschläge und Tadel kenne, die andere schlagen und klein machen wollen. Aber weil ich sicher bin, dass Gott etwas Gutes mit mir vorhat, kann ich sogar solche Ratschläge und Tadel brauchen, um nachzudenken und zu wachsen.

Auch für Herausforderungen kann ich Gott danken und sie so in heilige Gelegenheiten verwandeln. Dabei muss ich ganz ehrlich zugeben, dass große Herausforderungen, wie z.B. die zukünftige Gestalt unserer Gemeinde und mein Teil darin, einen ganzen Haufen schlechter Gefühle auslösen können: Ängste, Ärger, Ohnmacht, Wut.

Trauer ist übrigens nicht dabei, denn Trauer könnte heißen, „ich finde mich mit etwas Schlimmem ab und bin irgendwie damit einverstanden.“ Das wäre mir aber zu nahe an Hiob und seinen Worten: Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt!

Nein, ich danke Gott für die Herausforderungen, weil ich Gott glaube, dass etwas Gutes dabei herauskommt, egal wie viel Angst und Ärger ich dabei empfinde.

Als ich so übers Danken in Verletzung und Ängsten nachdachte, wurde mir klar, dass ich mich da in sehr guter Gesellschaft befinde. Wir alle befinden uns in sehr guter Gesellschaft, wenn wir auch in enormem Stress Gott danken. Jesus Christus, unser Leiter und Bruder, war selber erschüttert und in Ängsten, als er Gott dankte und das Brot brach. Es ist eins der ältesten Zeugnisse über Jesus Christus, die wir im Neuen Testament haben. Paulus schreibt an die Korinther: Ich nämlich habe als Überlieferung, die vom Herrn kommt, empfangen, was ich euch weitergegeben habe: In der Nacht, in der Jesus, der Herr, ausgeliefert wurde, nahm er Brot, sprach darüber das Dankgebet, brach es in Stücke und sagte: »Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. Tut das immer wieder, damit unter euch gegenwärtig ist, was ich für euch getan habe

Das fast älteste Zeugnis von Markus erzählt, wie Jesus damals seine Freunde verstört hat, weil er wusste, wer ihn verraten würde, und wie er nach diesem Abschiedsmahl voll Angst und Schrecken zu Gott gebetet hat, Gott möge das Leid vermeiden. Da bin ich sicher, Jesus war auch während des Abschiedsmahls unter großer innerer Anspannung.

Auch jetzt in unserer Mitte gibt es große Anspannung. Schließlich kann sich auch Irene Kraft etwas Gemütlicheres vorstellen als den Weg von Hamburg nach Flensburg am frühen Sonntagmorgen nach Tagen voller Termine.

Aber ich werde wie unser Herr Jesus Christus Brot und Kelch nehmen und Gott danken. Wir werden gemeinsam danken, Gottes Wort über Brot und Kelch hören und Brot und Traubensaft miteinander teilen. So wird alles verwandelt in etwas Heiliges, uns zum Leben und zum Heil. Amen.

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Predigt zum Tag der Schöpfung

02. September 2018

Ihr Lieben,

Gestern hat die ACK Deutschland den Tag der Schöpfung gefeiert und lädt uns ein, diesen Tag nachzufeiern. Zwar ist das nahe an Erntedank, aber da ist doch ein Unterschied. Der Tag der Schöpfung ist nicht auf uns ausgerichtet, auch wenn er uns nützen kann.

Eine heile Schöpfung ist nämlich mehr als eine gute Ernte, eine heile Schöpfung ist Grundlage für ein gutes Miteinander von Menschen, und von Menschen und ihren Mitgeschöpfen. Deshalb hat die ACK Deutschland wohl auch den Tag der Schöpfung auf den Tag gelegt, mit dem der Zweite Weltkrieg angefangen hat. Gestern Mittag um 12.00 Uhr haben viele in einer Schweigeminute daran gedacht. Eine heile Schöpfung kann ein Gegengewicht zu Krieg sein.

Misereor Hungertuch 1982Das zeigt auch dies Bild, das ich Euch heute mitgebracht habe. Es ist ein „Hungertuch“, ein Fastentuch, das in der katholischen Kirche vor Ostern vor den Altar gehängt wird und uns an die Not in der Welt und unsere Verantwortung erinnert.

In der Mitte dieses Tuchs seht Ihr einen Baum voller verschiedener Früchte. Da sind Äpfel, Mango, Papaya, Ananas, Mandarinen, Datteln, Brotfrucht, Kakao. Vielleicht kennen Eure Kinder diese Früchte nicht mehr, denn die Vielfalt von Insekten, Vögeln und Pflanzen ist drastisch zurückgegangen.

Außerdem habe ich   in der Vorbereitung gelernt, dass wir Menschen gar nicht so einzigartig in Gottes Schöpfung sind: wir haben keinen eigenen Tag eingeräumt bekommen. Wir teilen uns den „sechsten Tag“ mit den kriechenden Tieren dieser Welt (Gen 1,24 – 26). So sind wir auch Teil der Früchte dieses Baumes, an dem der Gottmensch Jesus Christus hängt, oder auch Teil der Tiere, neben denen er links auf dem Bild steht. Wir sind auch Teil des Paradieses oben auf dem Bild. Wenn sich alle Menschen an die Zehn Gebote halten würden, dann könnte da eine fröhliche Gemeinschaft sein wie rechts oben auf dem Bild.

Oder es könnte sein, wie wir es eben aus dem Buch des Propheten Jesaja gehört haben: Wenn aber der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen wird, dann wird die Wüste zum Garten und der Garten wird zu einem Wald. In der Wüste wohnt das Recht, die Gerechtigkeit weilt in den Gärten.   Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein, der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.

Wir hier in Deutschland haben sehr viel Wald für unser mittelkleines Land verglichen mit anderen Ländern in Europa. Wir sind auch stolz auf unsere Gärten. Wir haben eigentlich genug Früchte, die wir essen können.

Trotzdem fühlen sich einige nicht sicher und in Frieden, weil Menschen aus anderen Misereor Hungertuch 1982Ländern unseren Wohlstand mit uns teilen wollen. Diese Menschen haben oft einiges von dem erlebt, was unten auf diesem Hungertuch dargestellt ist: Unterdrückung und Gewalt im eigenen Land, Not in Booten auf dem Meer, Zäune und Mauern um die Länder, in denen sie Zuflucht suchen.

Menschen, die ihren eigenen Gewinn suchen wie die Händler im Tempel auf dem Bild Mitte rechts, beuten andere aus wie auf dem Bild   Mitte links.

Christus ist mittendrin in all diesem. Christus leidet unten mit den Menschen unter der Folter der Soldaten oder im Boot. Wir wollen mit Christus gehen, doch so leiden wir hier nicht.

Eher passt es zu uns, wie Christus in der Mitte links und rechts auf das Paradies oben hinweist und sich dabei mit den Menschen anlegt, die nur an ihren kurzfristigen Vorteil denken. Ja, Jesus Christus riskierte viel – bis hin zur Gerichtsverhandlung und zum Todesurteil. Soviel brauchen wir meist in unserem Land nicht zu riskieren, wenn wir Zivilcourage zeigen, auf einen besseren Umgang mit unseren Mitgeschöpfen dringen und die Früchte unseres Landes mit allen teilen.

Seit Jesus Christus gestorben und auferstanden ist, ist der Zugang zum Paradies oben für uns alle wieder offen. Wir können zu einer Art Zehn Gebote für die Welt kommen, an die sich alle halten. Als einen ersten Schritt haben die meisten Länder der Erde die Charta für Menschenrechte unterschrieben. Viele haben sich auch in Paris zur Bewahrung unseres Klimas und damit zur Bewahrung der Schöpfung verpflichtet. Jetzt müssen wir weitergehen, damit wir zu einer Gemeinschaft kommen, wo alle mit den Früchten unserer Erde gemeinsam ein Fest feiern. Noch gibt es genug, es ist nur ungerecht verteilt.

Leider passiert manchmal, was Jesaja so beschreibt: Aber der Wald stürzt in jähem Sturz, die Stadt versinkt in der Tiefe.

Auch in diesem Sommer haben wir von „Land unter“ gehört und gesehen oder auch Nachrichten von verheerenden Waldbränden bekommen. Sehr oft sind mittelbar oder unmittelbar Menschen mit ihren Rücksichtlosigkeiten gegen die Natur verantwortlich für diese Katastrophen.

Aber immer noch sind wir in Europa gesegnet, wie Jesaja schreibt: Wohl euch! Ihr könnt an allen Gewässern säen und eure Rinder und Esel frei laufen lassen.

Unsere Landwirtschaft kann immer noch neu anfangen, ohne sich vor einem Krieg fürchten zu müssen. Das war ja vor 70 Jahren in Polen für die Land-wirte anders, denn sie mussten mit den Verwüstungen durch Panzer auf ihren Äckern leben. Bis heute hören wir davon schlimme Geschichten. Einige hier sind immer noch dadurch gezeichnet.

Gute Natur und Frieden gehören zusammen. GottseiDank haben wir heute hier wieder beides! Lasst uns darauf aufpassen, damit wir uns lange mit anderen daran freuen können. Amen.

Misereor Hungertuch 1982

 

 

Israelsonntag 2018

Der 10. Sonntag nach Trinitatis ist der sogenannte Israelsonntag

 Hier einige Hintergrundinformation zum Judentum

Nach dem starken Zuzug von Juden aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion in den 1990er Jahren gibt es heute wieder mehr als 100 jüdische Gemeinden in der Bundesrepublik. Zu den in ihnen registrierten etwa 100.000 Jüdinnen und Juden kommen vermutlich noch einmal so viele hinzu, die keine Gemeindemitglieder sind – eine recht kleine Zahl auf die deutsche Gesamtbevölkerung gesehen.

Besonders die Metropole Berlin zieht junge Israelis an. Mindestens 30.000 junge Juden aus Israel leben in der Hauptstadt und tragen z.B. zum kulturellen Leben bei.

In Deutschland gibt es mittlerweile fast alles auf „jüdisch“, was es sonst auch gibt: jüdische Sportclubs und Zeitungen, Schulen, Hochschulen, Websites, Theater, Musikfestivals, usw.

Leider werden Juden in Europa zunehmend geängstigt und bedroht. Der klassische Antisemitismus von rechts ist nach wie vor aktiv. Bei seinen judenfeindlichen Bildern bedienen sich europäische Muslime. Mörderisch ist der Judenhass von Islamisten, die – vor allem in Frankreich – gezielt Juden töten.

Quelle: Pastorin Hanna Lehming, Beauftragte für christlichjüdischen Dialog der Nordkirche

Das Leben der Jüdinnen und Juden spielt sich heute in Europa zwischen Normalität und Unsicherheit ab.

Israelsonntag / Schlußgebet

Barmherziger Gott,

Juden und Christen leben in unserem Land friedlich und respektvoll miteinander. Das ist nach so viel Leid ein Wunder und Geschenk.

Wir danken dir für jüdische Gesprächspartner, die mit uns in der Bibel lesen, uns ihren Glauben und ihre Traditionen erklären und offen für Fragen sind.

Hilf, dass die Erneuerung unseres Verhältnisses zum Judentum in den Kirchen weitergeht und unser Miteinander verlässlich trägt.

Gott des Friedens,

wir beklagen, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland und in Europa immer wieder Angst haben müssen. Sie werden angefeindet, angegriffen und sogar getötet.

Lass uns fest an ihrer Seite stehen gegen jede Art von menschenverachtender Feindschaft.

Gott, Vater der Kinder Israels, halt uns bei Deinem Wort, das Dein Volk für die ganze Welt bewahrt hat, das Wort der Liebe, der Gerechtigkeit, der Hoffnung und des Friedens, auf das wir dankbar hören. Amen.

 

Gottesdienste im August

 

Sonntag 5. Aug. 10.00 Gottesdienst Zsolt Kiss-Rabata und Peter Nordmann
Sonntag 5. Aug. 11:00 Kirchenkaffee
Sonntag 12. Aug. 10:00 Kanzeltausch mit Eckehard Schulz und Dorothea Messner
Sonntag 12. Aug. 11:00 Kirchenkaffee
Sonntag 19. Aug. 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Regina Waack und Raphael Kiss-Rabata
Sonntag 19. Aug. 11.00 Kirchenkaffee
Sonntag 26. Aug. 10.00 Gottesdienst mit Zsolt Kiss-Rabata und Uwe Lembcke
Sonntag 26. Aug. 11:00 Kirchenkaffee

 

Gottesdienste und Veranstaltungen im Juli

Sonntag 01.07. 10.00 ökumenischer Hafengottesdienst kein Gottesdienst in der EmK
Dienstag 03.07. 12.00 Straßenarbeit zusammen mit der Gemeinschaft in der Ev. Kirche
Mittwoch 04.07. 06.00 Gebetskette für Stadt und Land für Erweckung und Weisheit
Freitag 06.07. 17.00 Trommeln mit Lydia
Sonntag 08.07. 10.00 Gottesdienst mit Peter Mauelshagen und Peter Nordmann
Sonntag 08.07. 11.00 Kirchenkaffee
Dienstag 10.07. 12.00 Straßenarbeit zusammen mit der Gemeinschaft in der Ev. Kirche
Mittwoch 11.07. 06.00 Gebetskette für Stadt und Land für Erweckung und Weisheit
Sonntag 15.07. 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl mit R. Waack und Edgar Nordmann
Sonntag 15.07. 11.00 Kirchenkaffee
Mittwoch 18.07. 06.00 Gebetskette für Stadt und Land für Erweckung und Weisheit
Sonntag 22.07. 10.00 Gottesdienst mit Regina Waack und Raphael Kiss-Rabata
Sonntag 22.07. 11:00 Kirchenkaffee
Dienstag 24.07. 18.00 öffentliche Sitzung der Gemeindeleitung
Mittwoch 25.07. 06.00 Gebetskette für Stadt und Land für Erweckung und Weisheit
Sonntag 29.07. 10.00 Gottesdienst mit Zsolt Kiss-Rabata und Dorothea Messner
Sonntag 29.07. 11.00 Kirchenkaffee