PFINGSTEN

Die Gute Nachricht in Jerusalem

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Pfingsten: Der Heilige Geist kommt

21Dann kam der Pfingsttag.

Alle, die zu Jesus gehört hatten,

waren an einem Ort versammelt.

2Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen

wie von einem starken Wind.

Das Rauschen erfüllte das ganze Haus,

in dem sie sich aufhielten.

3Dann erschien ihnen etwas wie züngelnde Flammen.   quelle-klosterkunst-de-feuer des geistes

Die verteilten sich

und ließen sich auf jedem Einzelnen von ihnen nieder.

4Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt.

Sie begannen,

in fremden Sprachen zu reden –

ganz so,

wie der Geist es ihnen eingab.

5In Jerusalem lebten auch fromme Juden aus aller Welt,

die sich hier niedergelassen hatten.

6Als das Rauschen einsetzte,

strömten sie zusammen.

Sie waren verstört,

denn jeder hörte sie

in seiner eigenen Sprache reden.

7Erstaunt und verwundert sagten sie:

»Sind das denn nicht alles Leute aus Galiläa,

die hier reden?

8Wie kommt es,

dass jeder von uns

sie in seiner Muttersprache reden hört?

9Wir kommen aus Persien, Medien und Elam.    RTEmagicC_heiliger_geist.jpg

Wir stammen aus Mesopotamien,

Judäa, Kappadozien,

aus Pontus und der Provinz Asien,

10aus Phrygien und Pamphylien.

Aus Ägypten und der Gegend von Zyrene in Libyen,

ja sogar aus Rom sind Besucher hier.

11Wir sind Juden von Geburt an

und Fremde,

die zum jüdischen Glauben übergetreten sind.

Auch Kreter und Araber sind dabei.

Wir alle hören diese Leute

in unseren eigenen Sprachen erzählen,

was Gott Großes getan hat.«

Die Geschichte der Apostel, Apg 2,1-11 ( Quelle )

Der Geburtstag der Kirche, das Gegen-Ereignis zum „Turmbau zu Babel“,- … oder als sich alle wieder verstanden

Pfingsten ( „der fünfzigste Tag“) ist ein christliches Fest jüdischen Ursprunges. Es geht auf das jüdische Wochenfest Schawuot zurück und wird wie dieses am fünfzigsten Tag nach Ostern bzw. Pessach gefeiert. Gefeiert wird von den Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes.

Pfingsten und insbesondere dem Pfingstsonntag kommt im christlichen Bereich seit der Spätantike und dem Frühmittelalter schon deshalb ein recht große Bedeutung zu, da seit der Synode von Agde im Jahre 506 als beschlossene Sache galt, dass niemand als Christ gelten konnte, der nicht zu Ostern, zu Pfingsten oder zu Weihnachten die Eucharistie empfangen hatte.

In der Bibel

Nach dem Kreuzestod Jesu sahen sich die Jünger zunächst all ihrer Hoffnung beraubt. Aber die Auferstehung Christi an Ostern ließ sie schon bald neuen Mut schöpfen. Sie trafen sich regelmäßig und konnten sich mehrmals der Gegenwart des Auferstandenen freuen. Diese Erscheinungen endeten jedoch mit der Himmelfahrt Christi. Doch dann erfuhren sie die Nähe Gottes durch ein Ereignis, das sie verwandelte, das aus einer ängstlichen Schar plötzlich mutige Männer machte, die von ihrem Glauben in aller Offenheit redeten. Wie Lukas erzählt, hatten sich die Jünger Jesu am Pfingsttag, dem jüdischen Erntedankfest, in Jerusalem zu einer Gemeinschaft versammelt: Apostelgeschichte 2, 1- 14.

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Pfingstfest – Der „Geburtstag der Kirche“

Das Pfingstfest, auch bezeichnet als „Geburtstag der Kirche“, ist durch besondere religiöse Feiern geprägt. Damit endet die österliche Festzeit. Die Kirche erinnert an Pfingsten an das Ereignis, bei dem die Jünger Jesu nach seinem Tod und seiner Auferstehung den Heiligen Geist auf sich herabkommen spürten. Von diesem Tag an verkündeten sie die Taten Jesu. Deshalb gilt Pfingsten auch als Geburtstag der Kirche. Die Kunst stellt das Ereignis meist in der Weise dar, wie sie der Apostel Lukas in der Apostelgeschichte bildhaft beschreibt: mit Feuerzungen und heftigem Sturm. Von der Zahl 50 leitet sich Name des Festes her: Das griechische Wort „pentecoste“ bedeutet „der fünfzigste (Tag)“.

RabulaGospelsFolio14vPentecostEs ist sowohl ein eigenes kirchliches Fest, an dem das – von Jesus angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird, als auch zugleich der feierliche Abschluss der Osterzeit. Nach dem christlichen Glauben empfängt auch heute noch jeder Christ den Heiligen Geist und wird dadurch „wiedergeboren“. Jeder Christ ist nach dem Neuen Testament demnach ein „Tempel des Heiligen Geistes“.

Als „Pfingstwunder“ bezeichnet man die wunderbare Fähigkeit der Jünger, in allen Sprachen zu sprechen und alle Sprachen zu verstehen. Damit wurde aus christlicher Sicht die „Babylonische Sprachverwirrung“ aufgehoben, mit der Gott die Menschen für die Hybris des Turmbaus zu Babel bestraft hatte. Theologisch steht dies für die Mission der Kirche, alle Menschen unabhängig von ihrer Nationalität und Ethnizität anzusprechen.

Quelle

 

Die Pfingstpredigt des Apostels Petrus

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14Da trat Petrus vor die Menge

und mit ihm die anderen elf Apostel.

Mit lauter Stimme rief er ihnen zu:

»Ihr Männer von Judäa!

Bewohner von Jerusalem!

Lasst euch erklären,

was hier vorgeht,

und hört mir gut zu!

15Diese Leute sind nicht betrunken,

wie ihr meint.

Es ist ja erst die dritte Stunde des Tages.

16Nein, was hier geschieht,

hat der Prophet Joel vorhergesagt:

17›Gott spricht:

Das wird in den letzten Tagen geschehen:

Ich werde meinen Geist über alle Menschen ausgießen.

Eure Söhne und eure Töchter werden als Propheten reden.

Eure jungen Männer werden Visionen schauen

und eure Alten von Gott gesandte Träume träumen.

18Über alle, die mir dienen,

Männer und Frauen,

werde ich in diesen Tagen meinen Geist ausgießen.

Und sie werden als Propheten reden.

19Ich werde Wunder tun droben am Himmel.

Und ich werde Zeichen erscheinen lassen unten auf der Erde:

Blut und Feuer

und dichte Rauchwolken.

20Die Sonne wird sich verfinstern,

und der Mond wird sich in Blut verwandeln.

Dies alles geschieht,

bevor der große und prächtige Tag des Herrn anbricht.

21Jeder, der dann den Namen des Herrn anruft,

wird gerettet werden!‹

22Ihr Männer von Israel,

hört diese Worte:

Es geht um Jesus, den Nazoräer.

Gott selbst hat euch gezeigt,

wer er war.

Mitten unter euch hat Gott durch ihn

machtvolle Taten,

Wunder und Zeichen geschehen lassen.

Das wisst ihr ja selbst!

23Es war Gottes Wille und Plan,

dass dieser Mann euch schutzlos ausgeliefert war.

Und ihr habt ihn ans Kreuz schlagen

und umbringen lassen –

von Menschen,

die das Gesetz Gottes nicht kennen.

24Aber Gott hat ihn auferweckt

und aus der Gewalt des Todes befreit.

Denn der Tod hatte keine Macht über ihn

und konnte ihn nicht festhalten.

25Deshalb legt ihm schon David

die Worte in den Mund:

›Der Herr steht mir immer vor Augen.

Mit ihm an meiner Seite falle ich nicht.

26Darum ist mein Herz so fröhlich,

und mein Mund jubelt vor Freude.

Selbst wenn mein Leib im Grab liegt,

gibt es noch Hoffnung.

27Ja, du gibst mich nicht dem Totenreich preis.

Du lässt nicht zu,

dass dein treuer Diener verwest.

28Du zeigst mir Wege zum Leben.

Ungetrübte Freude finde ich in deiner Gegenwart.‹

29Ihr Brüder!

Ich darf hier ja ganz offen sprechen:

Unser Stammvater David ist damals gestorben

und wurde begraben.

Sein Grab ist noch heute bei uns zu sehen.

30Er war ein Prophet.

Er wusste:

Gott hatte ihm feierlich geschworen,

einen seiner Nachkommen

auf seinen Thron zu setzen.

31Weil David das vorausgesehen hat,

konnte er über die Auferstehung des Christus sagen:

›Er wurde nicht dem Totenreich überlassen

und sein Körper verweste nicht.‹

32David hat hier von Jesus gesprochen.

Den hat Gott auferweckt.

Dafür sind wir alle Zeugen.

33Er ist emporgehoben worden,

sodass er an der rechten Seite Gottes sitzt.

Er hat vom Vater die versprochene Gabe erhalten:

den Heiligen Geist.

Den hat er über uns ausgegossen.

Und genau das ist es,

was ihr hier seht und hört.

34Denn nicht David ist

in den Himmel hinaufgestiegen.

Er sagt ja selbst:

›Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn:

Setze dich an meine rechte Seite,

35während ich deine Feinde zu Boden werfe.

Ich mache sie zum Schemel für deine Füße.‹

36Daran soll ganz Israel

mit unerschütterlicher Gewissheit erkennen:

Diesen Jesus,

den ihr gekreuzigt habt,

hat Gott zum Herrn und Christus gemacht.«

Die Wirkung der Predigt

37Mit seinen Worten traf Petrus die Zuhörer mitten ins Herz.

Sie fragten ihn und die anderen Apostel:

»Ihr Brüder,

was sollen wir tun?«

38Petrus antwortete ihnen:

Ȁndert euer Leben!

Lasst euch alle taufen

auf den Namen von Jesus Christus.

Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben

und euch den Heiligen Geist schenken.

39Diese Zusage gilt für euch

und eure Kinder.

Und sie gilt für alle Menschen,

die jetzt noch fern sind.

Denn der Herr, unser Gott,

wird sie zum Glauben an Jesus hinzurufen.«

40Mit diesen und noch vielen weiteren Worten

beschwor Petrus die Leute

und ermahnte sie:

»Lasst euch retten!

Wendet euch ab von dieser Generation,

die durch und durch schuldbeladen ist!«

41Viele nahmen die Botschaft an,

die Petrus verkündet hatte,

und ließen sich taufen.

Ungefähr 3000 Menschen

kamen an diesem Tag zur Gemeinde dazu.

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Die Mütter in der Bibel

Eva

„Adam nannte seine Frau Eva, denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.“

Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit Hilfe des HERRN. Danach gebar sie Abel, seinen Bruder. Und Abel wurde ein Schäfer, Kain aber wurde ein Ackermann.

1 Mose 3,20-4,2

Sara und Hagar Download

„Nun ich alt bin, soll ich noch der Liebe pflegen, und mein Herr ist auch alt!“

„Der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Fürchte dich nicht.“

Hagar und Ismael

Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar. Und Sarai sprach zu Abram: Siehe, der HERR hat mich verschlossen, dass ich nicht gebären kann. Geh doch zu meiner Magd, ob ich vielleicht durch sie zu einem Sohn komme. Und Abram gehorchte der Stimme Sarais. Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre ägyptische Magd Hagar und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau, nachdem sie zehn Jahre im Lande Kanaan gewohnt hatten. Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, achtete sie ihre Herrin gering. Da sprach Sarai zu Abram: Das Unrecht, das mir geschieht, komme über dich! Ich habe meine Magd dir in die Arme gegeben; nun sie aber sieht, dass sie schwanger geworden ist, bin ich gering geachtet in ihren Augen. Der HERR sei Richter zwischen mir und dir. Abram aber sprach zu Sarai: Siehe, deine Magd ist unter deiner Gewalt; tu mit ihr, wie dir’s gefällt. Als nun Sarai sie demütigen wollte, floh sie von ihr. Aber der Engel des HERRN fand sie bei einer Wasserquelle in der Wüste, nämlich bei der Quelle am Wege nach Schur. Der sprach zu ihr: Hagar, Sarais Magd, wo kommst du her und wo willst du hin? Sie sprach: Ich bin von Sarai, meiner Herrin, geflohen. Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Kehre wieder um zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand. 10 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Ich will deine Nachkommen so mehren, dass sie der großen Menge wegen nicht gezählt werden können. 11 Weiter sprach der Engel des HERRN zu ihr: Siehe, du bist schwanger geworden und wirst einen Sohn gebären, dessen Namen sollst du Ismael nennen; denn der HERR hat dein Elend erhört. 12 Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz. 13 Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist ein Gott, der mich sieht. Denn sie sprach: Gewiss hab ich hier hinter dem hergesehen, der mich angesehen hat. 14 Darum nannte man den Brunnen »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht«. Er liegt zwischen Kadesch und Bered. 15 Und Hagar gebar Abram einen Sohn, und Abram nannte den Sohn, den ihm Hagar gebar, Ismael. 16 Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, als ihm Hagar den Ismael gebar.

Isaaks Geburt

Und der HERR suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte. Und Sara ward schwanger und gebar dem Abraham in seinem Alter einen Sohn um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte. Und Abraham nannte seinen Sohn, der ihm geboren war, Isaak, den ihm Sara gebar, und beschnitt ihn am achten Tage, wie ihm Gott geboten hatte. Hundert Jahre war Abraham alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde. Und Sara sprach: Gott hat mir ein Lachen zugerichtet; denn wer es hören wird, der wird über mich lachen. Und sie sprach: Wer hätte wohl von Abraham gesagt, dass Sara Kinder stille! Und doch habe ich ihm einen Sohn geboren in seinem Alter.

Austreibung Ismaels und seiner Mutter

Und das Kind wuchs heran und wurde entwöhnt. Und Abraham machte ein großes Mahl am Tage, da Isaak entwöhnt wurde. Und Sara sah den Sohn Hagars, der Ägypterin, den sie Abraham geboren hatte, wie er Mutwillen trieb. 10 Da sprach sie zu Abraham: Treibe diese Magd aus mit ihrem Sohn; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak. 11 Das Wort missfiel Abraham sehr um seines Sohnes willen. 12 Aber Gott sprach zu ihm: Lass es dir nicht missfallen wegen des Knaben und der Magd. Alles, was Sara dir gesagt hat, dem gehorche; denn nur nach Isaak soll dein Geschlecht benannt werden. 13 Aber auch den Sohn der Magd will ich zu einem Volk machen, weil er dein Sohn ist. 14 Da stand Abraham früh am Morgen auf und nahm Brot und einen Schlauch mit Wasser und legte es Hagar auf ihre Schulter, dazu den Knaben, und schickte sie fort. Da zog sie hin und irrte in der Wüste umher bei Beerscheba. 15 Als nun das Wasser in dem Schlauch ausgegangen war, warf sie den Knaben unter einen Strauch 16 und ging hin und setzte sich gegenüber von ferne, einen Bogenschuss weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und erhob ihre Stimme und weinte. 17 Da erhörte Gott die Stimme des Knaben. Und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt. 18 Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen. 19 Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben. 20 Und Gott war mit dem Knaben. Der wuchs heran und wohnte in der Wüste und wurde ein guter Schütze. 21 Und er wohnte in der Wüste Paran und seine Mutter nahm ihm eine Frau aus Ägyptenland.

1. Mose 11-12; 16-25           1 Mose 16; 21, 9-21

Jochebed

„Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr.“

Moses Geburt und wunderbare Errettung jo

Und es ging hin ein Mann vom Hause Levi und nahm ein Mädchen aus dem Hause Levi zur Frau. Und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und als sie sah, dass es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate. Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind hinein und setzte das Kästlein in das Schilf am Ufer des Nils. Aber seine Schwester stand von ferne, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde.

6,20 Amram nahm Jochebed, die Schwester seines Vaters, zur Frau; die gebar ihm Aaron und Mose. Und Amram wurde 137 Jahre alt.

2 Mose 2,1-4; 6,20

Gomer

„Geh hin und nimm ein Hurenweib.“

Hoseas Ehe – das Zeichen für die Untreue Israels

Dies ist das Wort des HERRN, das geschehen ist zu Hosea, dem Sohn Beeris, zur Zeit des Usija, Jotam, Ahas und Hiskia, der Könige von Juda, und zur Zeit Jerobeams, des Sohnes des Joasch, des Königs von Israel. Als der HERR anfing zu reden durch Hosea, sprach er zu ihm: Geh hin und nimm ein Hurenweib und Hurenkinder; denn das Land läuft vom HERRN weg der Hurerei nach. Und er ging hin und nahm Gomer, die Tochter Diblajims, zur Frau; die ward schwanger und gebar ihm einen Sohn. Und der HERR sprach zu ihm: Nenne ihn Jesreel; denn es ist nur noch eine kurze Zeit, dann will ich die Blutschuld von Jesreel heimsuchen am Hause Jehu und will mit dem Königreich des Hauses Israel ein Ende machen. Zur selben Zeit will ich den Bogen Israels zerbrechen in der Ebene Jesreel. Und sie ward abermals schwanger und gebar eine Tochter. Und er sprach zu ihm: Nenne sie Lo-Ruhama1; denn ich will mich nicht mehr über das Haus Israel erbarmen, sondern ich will sie wegwerfen. Doch will ich mich erbarmen über das Haus Juda und will ihnen helfen durch den HERRN, ihren Gott; ich will ihnen aber nicht helfen durch Bogen, Schwert, Rüstung, Ross und Wagen. Und als sie Lo-Ruhama entwöhnt hatte, ward sie wieder schwanger und gebar einen Sohn. Und er sprach: Nenne ihn Lo-Ammi2; denn ihr seid nicht mein Volk, so will ich auch nicht der Eure sein.

Hosea 1

Bathseba

„Und als David seine Frau Batseba getröstet hatte, ging er zu ihr hinein und wohnte ihr bei.“

Bathseba  ist im jüdischen Tanach (und im christlichen Alten Testament der Bibel) die Mutter König Salomos von Israel. Sie lebte um 1000 v. Chr.

David, Batseba und Urija: 2. Sam 11,1 – 12,25 bathseba

David behält auch als König zwielichtige Züge. Für die Zeit seiner Regentschaft erzählt die Bibel nicht nur von großen militärischen und politischen Erfolgen, sondern ebenso von verbrecherischen Machenschaften. Und auch diesmal ist eine Frau im Spiel: Batseba, die Nachbarin Davids, wird Opfer der königlichen Lust, während ihr Mann Urija an der Front steht. Schutzlos ist sie Davids sexueller Nötigung ausgeliefert.

Als sie schwanger wird, droht der Ehebruch allerdings entdeckt zu werden – ein Vergehen, auf das nach den Geboten Gottes die Todesstrafe steht. Um seine Tat zu vertuschen, versucht David, Urija die Vaterschaft unterzuschieben, scheitert dabei aber an dessen Gebotstreue und soldatischer Pflichterfüllung. Deshalb setzt er einen heimtückischen Plan in Kraft, der Urija das Leben kostet.

In der Fortsetzung der Geschichte sieht es zunächst so aus, als hätte David mit seiner kriminellen Dreistigkeit Erfolg. Wenn ihm auch die Vertuschung der Tat nicht vollständig gelungen sein mag, hat er doch zumindest den potentiellen Ankläger aus dem Weg geschafft. Und er kann damit rechnen, dass es sonst kaum jemand wagen wird, gegen den König direkt aufzustehen – Batseba selbst war von ihrer Rechtsstellung her dazu nicht in der Lage.

Doch dann macht Gott seinem Erwählten selbst einen Strich durch die Rechnung. Er schickt den Propheten Natan als Ermittler, der David auf raffinierte Weise ins Verhör nimmt und schließlich zum Geständnis zwingt. Der Strafe, die Gott für das doppelte Verbrechen von Ehebruch und Mord ankündigen lässt, kann David auch durch sein Schuldeingeständnis nicht entgehen. Das Todesurteil, das er selbst über sein Verhalten gesprochen hat, tritt aber angesichts seiner aufrichtigen Reue nicht in Kraft. Gottes Vergebung erweist sich als größer.

Quelle

Elisabeth

Die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers

5Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias, und seine Frau war aus dem Geschlecht Aaron und hieß Elisabeth. 6Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. 7Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar und beide waren hochbetagt. 8Und es begab sich, als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da seine Ordnung an der Reihe war, 9dass ihn nach dem Brauch der Priesterschaft das Los traf, das Räucheropfer darzubringen; und er ging in den Tempel des Herrn. 10Und die ganze Menge des Volkes stand draußen und betete zur Stunde des Räucheropfers. 11Da erschien ihm der Engel des Herrn und stand an der rechten Seite des Räucheraltars. 12Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es kam Furcht über ihn. 13Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben. 14Und du wirst Freude und Wonne haben, und viele werden sich über seine Geburt freuen. 15Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem Heiligen Geist. 16Und er wird vom Volk Israel viele zu dem Herrn, ihrem Gott, bekehren. 17Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungehorsamen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist. 18Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin alt und meine Frau ist betagt. 19Der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden und dir dies zu verkündigen. 20Und siehe, du wirst stumm werden und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit. 21Und das Volk wartete auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. 22Als er aber herauskam, konnte er nicht mit ihnen reden; und sie merkten, dass er eine Erscheinung gehabt hatte im Tempel. Und er winkte ihnen und blieb stumm. 23Und es begab sich, als die Zeit seines Dienstes um war, da ging er heim in sein Haus. 24Nach diesen Tagen wurde seine Frau Elisabeth schwanger und hielt sich fünf Monate verborgen und sprach: 25So hat der Herr an mir getan in den Tagen, als er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen von mir zu nehmen.

Die Ankündigung der Geburt Jesu The-Visit-Two-Sisters-1902

26Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. 28Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! 29Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? 30Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. 31Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. 34Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? 35Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. 36Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. 37Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 38Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Mariotto-Albertinelli-visitationMarias Besuch bei Elisabeth

39Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 40und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42und rief laut und sprach: Gepriesen bist du unter den Frauen, und gepriesen ist die Frucht deines Leibes! 43Und wie geschieht mir das, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 45Und selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.

 

Die Geburt Johannes des Täufers Tintoretto_The Birth of John the Baptist.preview

57Und für Elisabeth kam die Zeit, dass sie gebären sollte; und sie gebar einen Sohn. 58Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr große Barmherzigkeit an ihr getan hatte, und freuten sich mit ihr. 59Und es begab sich am achten Tag, da kamen sie, das Kindlein zu beschneiden, und wollten es nach seinem Vater Zacharias nennen. 60Aber seine Mutter antwortete und sprach: Nein, sondern er soll Johannes heißen. 61Und sie sprachen zu ihr: Ist doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. 62Und sie winkten seinem Vater, wie er ihn nennen lassen wollte. 63Und er forderte eine kleine Tafel und schrieb: Er heißt Johannes. Und sie wunderten sich alle. 64Und sogleich wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge gelöst, und er redete und lobte Gott. 65Und es kam Furcht über alle Nachbarn; und diese ganze Geschichte wurde bekannt auf dem ganzen Gebirge Judäas. 66Und alle, die es hörten, nahmen’s zu Herzen und sprachen: Was, meinst du, will aus diesem Kindlein werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm.

Quelle

Maria

„Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe.“

The_Madonna_of_Port_Lligat Maria ist die herausgehobenste aller Mütter, denn sie gebar Jesus, den Sohn Gottes. Wie es dazu kam, bleibt historisch ungeklärt, ist aber eine wunderschöne, tief religiöse Geschichte. Maria opferte sich auf, ließ sich auch von der teils harschen Art ihres Sohnes nicht entmutigen und begleitete Jesus bis ans Kreuz. Danach sorgte Maria in der Jerusalemer Urgemeinde dafür, dass seine Lehre Folgen und Nachfolger hat.

Quelle             Lukas 1-2

 

 

Mai 2016

Monatsspruch Mai 2016:

Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.

1.Kor 6,19

Liebe Leserin, lieber Leser,  Meth-Mai

Ähnlich wie auf diesem Bild so sehen auch die Häuser in Flensburg ganz verschieden aus; viele haben eine lange Geschichte und ganz eigene Macken. Doch gerade darum werden viele Häuser gepflegt oder sogar liebevoll restauriert. Als wir einmal schweigend durch die Stadt pilgerten, merkten wir, wie sich in der Vielfalt der Häuser und der Menschen die vielen Spuren des Heiligen Geistes zeigten. Es lohnt sich also, äußere Hüllen zu achten, damit sich das gute Innere zeigen kann. Darum kümmert sich unsere Kirche um nachhaltigen Lebensstil und Gesundheit für alle. „Wenn Leben und Lehre eines Menschen übereinstimmen, wird Gott das Wort seines Botschafters bestätigen“, sagt John Wesley. Wie wäre es, wenn wir weder unseren Körper noch unsere Mitmenschen unnötig belasten, sondern jeden Tag die Würde achten, die Gott in uns und in unsere Umwelt gelegt hat?

Ein gutes Leben mit dem Heiligen Geist wünscht Eure/Ihre Pastorin Regina Waack

Quelle

Bericht an die Bezirksversammlung

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„Von Osten und Westen und von Norden und Süden werden Menschen kommen und sich im Reich Gottes zu Tisch setzen.“ (Lk13,29)

 

  1. Personen und Gemeinschaft
    1. Ehrenamt
    2. Seelsorge und Besuche und Unterricht
    3. Gemeinschaft
    4. Haus- und Gebetskreise
  2. Gottesdienste und Veranstaltungen
    1. Mitgliedschaftsjubiläen
    2. Taufe und Aufnahme
    3. Adventsfeier und Neujahrskaffee
    4. „Sunday Service“
    5. Pilgern
  3. Diakonie
  4. Öffentlichkeitsarbeit
    1. Mutmachpost
    2. Internet
    3. Blog
  5. Ökumene
  6. Finanzen
  7. Bericht des Laienmitgliedes der NJK
  8. Zukunft und Dank

 

  1. Personen und Gemeinschaft
  1. Ehrenamt

Nach wie vor packen alle selbstverständlich und flexibel die Aufgaben an, die ihnen begegnen, und ergänzen einander in konstruktiver und humorvoller Weise. Einige haben dabei klarer ihre Grenzen erkannt und gesetzt und Ämter an andere abgegeben.

Besonders danken wir dem Gemeindeglied, dass sie so lange unseren Schaukasten gestaltet und den Gottesdienstraum vorbereitet hat! Wegen ihrer persönlichen Last hat sie den Schaukasten an unser neues Gemeindeglied und die Vorbereitung des Gottesdienstraumes an ein anderes Gemeindeglied abgegeben. Doch tut sie immer noch ihren Dienst als Bezirkslaienführerin, koordiniert die Gartenarbeit und sucht nach Gastpredigern aus der Ökumene. Vielen Dank für diese Arbeit trotz Deiner schweren Zeit!

Ein Gemeindeglied von uns hat ja seit der letzten Bezirksversammlung das Amt des Vorsitzenden der Gemeindeleitung an die Pastorin kommissarisch abgegeben aber immer noch das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und des Kassenführers inne; auch gibt er die meisten Impulse für Gespräche im Hauskreis Flensburg/Tarp. Dafür vielen herzlichen Dank!

Außerdem danken wir den anderen Mitgliedern der Gemeindeleitung, die auch mindestens zwei Aufgaben übernommen haben; sie tun auch als Lektoren oder am Büchertisch oder in der Kinderbetreuung während des Gottesdienstes oder als Laiendelegierter oder als Hausmeister oder in unseren Projekten oder im Hauskreis Schleswig Dienst. Eine Lektorin der Gemeinde leitet dazu den Hauskreis Schleswig oft bei sich zu Hause an. Viel stille Arbeit wird auch von anderen Gemeindegliedern getan! Auch unsere Neuen tragen zum Leben unserer Gemeinde bei. Euch allen vielen Dank dafür!!!

       2. Seelsorge und Besuche und Unterricht

Immer noch finden die meisten aus der Gemeinde Telefongespräche mit Ständchen zum Geburtstag schöner als Hausbesuche.

Inzwischen hat Pastorin Regina Waack durch einige Besuche ein Ehepaar beim Einleben im Pflegeheim und später die Familie beim Abschied von der Frau begleitet. Gemeinsam mit der Familie hat sie auch die Urne eines im Frühjahr woanders Verstorbenen im Ruheforst Glücksburg beigesetzt.

Im Zuge einer Taufvorbereitung und einer Aufnahme hat Regina Waack Einzelgespräche geführt, die eine Mischung aus Unterricht, Meinungsausaustauch und Seelsorge waren.

Andere Seelsorgegespräche ergaben sich bei Begegnungen im Gemeindezentrum.

Alle diese Gespräche waren auch für die Pastorin persönlich bewegend und bereichernd.

    3. Gemeinschaft

Nach wie vor ist das Zentrum der Gemeinschaft der Gottesdienst am Sonntag mit dem Kirchenkaffee. Doch daneben treten auch viele Telefonate der Gemeindeglieder untereinander, weil viele wegen ihrer Gesundheit nicht mehr kommen können. Die Grüße im Gottesdienst sind dadurch noch wichtiger geworden. Gleichzeitig versuchen wir als Gemeindeleitung dafür zu sorgen, dass alle möglichst jede Woche einmal zu einem Gemeinschaftsangebot unserer Kirche kommen können, wenn sie wollen.

Auch haben wir gerne mit unseren Neuen gemeinsame Ausflüge ins Bibelzentrum nach Schleswig und zum Christlichen Ostergarten in der Arche Flensburg gemacht.

     4. Haus- und Gebetskreise

Inzwischen haben sich drei Haus- und Gebetskreise etabliert, einer in Schleswig und zwei in Flensburg.

Der Hauskreis in Schleswig findet inzwischen am 2. Freitagabend im Monat zusammen mit Menschen aus der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche statt. Er bietet weiterhin auch einem Ehepaar aus St. Peter-Ording eine Heimat, so dass sie sich kaum noch nach Gottesdienst bei sich zu Hause sehnen. Inzwischen hat der Hauskreis auch bei ihnen in St. Peter-Ording getagt – das war schön! Sieben Personen kommen regelmäßig für ungefähr zwei Stunden zusammen.

Der Hauskreis Flensburg/Tarp tagt meist am 2. Donnerstagabend im Monat für zweieinhalb Stunden. Langsam sollte er das „Tarp“ aus dem Namen verlieren, weil der frühere Gastgeber in Tarp, sich aus der Gemeinde zurückgezogen hat. Der Hauskreis tagt im Gemeindezentrum und beginnt seine Gespräche mit einem gemeinsamen Imbiss. 5 Personen kommen regelmäßig zusammen.

„Kraftwerk – Glaube am Montag“ tagt seit Juli 2015 am 3. Montag im Monat schon um 17.00 Uhr, um direkt im Anschluss an die Arbeit Menschen Gemeinschaft im Glauben und im Gebet   zu ermöglichen. Nach einem Impuls halten wir eine Gebetsgemeinschaft und besprechen dann Fragen der Anwesenden oder oft auch umgekehrt. Es dauert meist eine Stunde selten viel länger. Drei bis fünf Personen kommen zusammen.

  1. Gottesdienste und Veranstaltungen

Zu den Gottesdiensten kamen im Schnitt 14 Personen, darunter häufig Familien mit zwei und mit drei Kindern. Wegen der Frauen aus England und aus Simbabwe, deren Deutsch nicht reicht, um die Predigt gut zu verstehen, übersetzt Regina Waack immer noch den Ablauf des Gottesdienstes, die Lesungen und die Predigt auf Englisch und gibt ihnen das zum Mitlesen, wenn sie zum Gottesdienst kommen.

Inzwischen möchten auch Menschen die Predigt auf Deutsch zu Lesen bekommen, weil sie so besser mitmachen können oder weil sie wegen unserer spontanen Sonntagsschule für die Kinder den Gottesdienstraum verlassen oder weil sie von anderen die Predigt mitgebracht bekommen. Regina Waack macht diese besonderen Vorbereitungen gern!

  1. Mitgliedschaftsjubiläen

Am 1. Advent 2015 bekamen drei Mitglieder, die inzwischen 5 oder 10 Jahre der Ev.-methodistischen Kirche angehören, einen besonderen Segen und die Losung vom Tag ihrer Aufnahme. Es war ein schöner Gottesdienst.

       2. Taufe und Aufnahme

Sehr froh sind wir, dass eine Familie sich seit Ende August 2015, seit sie in Flensburg wohnen, unserer Gemeinde angeschlossen hat. Inzwischen wurde am Sonntag nach Ostern die Frau als Mitglied in unsere Gemeinde aufgenommen und der Sohn getauft und als Kirchenangehöriger eingetragen, weil er erst im Juli religionsmündig wird. Sein Taufunterricht war ein Crash-Kurs von 9 Wochen. Darum wird er im Herbst Aufnahmegespräche beginnen und wahrscheinlich am 1. Advent 2016 aufgenommen werden. Der Vater der Familie ist inzwischen beruflich für die Arbeit mit Flüchtlingen in Eggebek tätig und muss darum seine Termine für Aufnahmegespräche noch mit Regina Waack finden. Wir hoffen aber, dass er spätestens zum Sommerfest als Glied unserer Gemeinde aufgenommen ist.

        3. Adventsfeier und Neujahrskaffee

Die Adventsfeier haben wir in großer fröhlicher Runde auch mit der Trommelgruppe gefeiert. Es war für alle sehr schön! Genossen haben wir im Anschluss die Gespräche über unsere Gemeinde mit unserer Superintendentin Irene Kraft; vielen Dank, dass Du Dich auf diese Art Kennenlernbesuch eingelassen hast! Den Neujahrskaffee haben wir ausfallen lassen und dafür am ersten Sonntag im Neuen Jahr beim Kirchenkaffee und später im Hauskreis Schleswig unsere persönlichen Jahreslosungen gezogen.

     4. „Sunday Service“

Bis Ende des Jahres haben wir jeden 3. Sonntag im Monat den gewohnten Gottesdienst als „Sunday Service“ also auf Englisch mit einer deutschen Version der Lesungen und der Predigt zum Mitlesen angeboten. Doch sind keine fremden Gäste gekommen, obwohl wir u.a. besondere Werbung in der Studentengemeinde gemacht haben. Darum haben wir dies Projekt seit Januar 2016 aufgegeben.

5. Pilgern

Wie gut, dass zwei Gemeindemitglieder ihre Leidenschaft fürs Pilgern mit Regina Waack in das Projekt „Pilgern von hier in vier Himmelsrichtungen“ gesteckt hat! Vier Wege sind wir gegangen: Ende September 2015 nach Glücksburg, Ende November 2015 nach Handewitt, Ende Februar 2016 nach Oeversee und Mitte März 2016, nach Bov, DK. Immer begannen wir um 9.00 Uhr mit einer Andacht im Gemeindezentrum und sind von dort los. Vom Ziel sind wir meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück ins Gemeindezentrum gekommen und haben uns von einem Gemeindeglied mit einer Suppe und Nachtisch verwöhnen lassen. Um 18.00 Uhr war der Weg zu Ende. Die Strecken haben die zwei Mitglieder vorbereitet. Ein anderes Gemeindeglied war dabei eine wichtige Stütze, um die Schwierigkeiten der Strecken im Vorwege zu erfahren. Für Andacht und Gedankenanstöße auf dem Weg hat unsere Pastorin gesorgt. Durch den Teilnehmerbeitrag von 10,-€ hat sich dies Projekt selbst getragen. Im Herbst und Winter zu gehen war für alle eine besondere Herausforderung, weil uns die kühlen Temperaturen kaum Pausen unter freiem Himmel erlaubten. Die Meisten waren nicht gewöhnt, bis zu 13km hügelab und hügelauf zu laufen ohne Füße und Rücken zu entlasten. Doch waren wir 12-14 Personen, davon 6-8 Nichtmethodisten, die sich schon für nächste Pilgerwege interessieren.

Darum planen wir in der vorletzten Augustwoche vier Tagespilgerwege hintereinander vielleicht unter dem Titel „Pilgern täglich von zu Hause“, wo wir Wege aus dem Winter wieder gehen aber auch neue Strecken vorbereiten, die vielleicht weniger anstrengend sind. Dafür wird Regina Waack auch neue Andachten und Gedankenanstöße auf dem Weg vorbereiten.

  1. Diakonie

Die Straßenarbeit zusammen mit der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche findet nach wie vor statt. Seit Jahren verteilt eine Frau, eines unserer Mitglieder, mit den anderen am Südermarkt Brötchen und Kaffee, um den Außenseitern dort zu zeigen, dass wir sie schätzen. Vielen Dank dafür!

Für „Never Walk Alone“, die Trauerfeier für anonym zu Beerdigende, haben wir uns 2015 8mal getroffen und dabei 53 Verstorbene begleitet. Zu dieser Trauerfeier kommen auch immer wieder Menschen, die zur Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche gehören, um uns in dieser wichtigen Arbeit für Flensburg zu unterstützen.

Soziale Projekte der Gastfreundschaft sind „Häkeln und Stricken“ am Montagnachmittag und „Trommeln mit Lydia“ am Freitagspätnachmittag, wo wir Menschen, die nicht zur Gemeinde gehören, kostenlos unsere Räume mit Heizung, Licht und Wasser zur Verfügung stellen. Beide sind recht gut besucht.

  1. Öffentlichkeitsarbeit

Immer noch macht Regina Waack den Veranstaltungskalender und die Mutmachpost und wirbt für unsere besonderen Veranstaltungen in der Presse. Die Redaktion vom „Flensburger Tageblatt“ ist sehr offen für kurze präzise Informationen von den Kirchen; sie platzieren sie auf den lokalen oder regionalen Seiten, wo immer sie Platz sehen, und versehen sie mit ihren eigenen Überschriften. Das hat uns manche neuen Pilgerfreunde beschert. Flyer und Aufsteller macht Regina Waack auch gern, wenn es dran ist.

  1. Mutmachpost

Die „Mutmachpost“ erscheint inzwischen alle zwei Monate. Viele Artikel sind bisher von Gemeindegliedern über eines ihrer Lieblingsthemen geschrieben worden, dafür vielen herzlichen Dank!

        2. Internet

Erst einmal danken wir einem Gemeindeglied aus dem Süddeutschen, dass er weiter so freundlich und treu unsere Veranstaltungen und Mutmachpost auf unsere Website stellt! Wichtig bleibt, dass viele in der Gemeinde und viele Freunde per Email erreichbar sind. Mit MyEma hat sich Regina Waack angefreundet und bringt inzwischen regelmäßig unsere Veranstaltungen auf unserer Titelseite im Gemeindeatlas auf den neuesten Stand.

        3. Blog

Voll Begeisterung für unsere Gemeinde hat das neues Gemeindeglied noch vor ihrer Aufnahme einen Blog und eine Facebook-Seite über uns „Flensburger Methodisten“ eingerichtet, die sie mit vielen Fotos und immer neuen Beiträgen pflegt. Am Anfang hat sie dabei vieles unserer Internetseite verwandt und Regina Waack um Hilfe gebeten; inzwischen nutzt sie einfach alle Kommentare und Anregungen. Wir als Gemeinde freuen uns, dass wir über Facebook und den Blog viele Menschen erreichen, die sonst eher mäßiges Interesse für Kirche haben. Vielen Dank für diese gute Arbeit!

  1. Ökumene

Seit Dezember 2015 ist eine ACK, Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, Flensburg gegründet. So sind die Treffen des Leiterkreises der Allianz vorwiegend zu Gebetstreffen und Ideenschmieden geworden. Leider geht Regina Waack zurzeit alleine zu den Treffen der Allianz und der ACK Flensburg. Doch nehmen wir als Gemeinde sehr viele Anregungen aus der Ökumene mit.

  1. Finanzen

Finanzen sind immer wichtig aber nicht das größte Problem der Gemeinde, auch wenn sie von der Konferenz unterstützt werden muss. Dafür danken wir allen, die Kollekten, Monatsbeiträge und Spenden geben! Wir danken auch den Lektoren, die wöchentlich Gelder als Kollekten oder Spenden einnehmen und für Auslagen und Dienste auszahlen! Besonders danken wir dem Kassenführer für seinen Dienst, was dazu gehört an Überblick über die Finanzen, an Erstellen und Verschicken von Spendenquittungen, an Einrichtung von Sonderkonten für bestimmte Aufgaben, an Einholen von kostengünstigen Angeboten für große Ausgaben unserer Gemeinde, herzlichen Dank für diese große Arbeit!

  1. Bericht des Laienmitgliedes der NJK

„Aus der Gemeinde: Seit Sommer 2014 wird uns durch die Nordkirche unsere Pastorin Regina Waack gestellt. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir mit ihr als unserer Pastorin weiter am Aufbau der Gemeinde Gottes arbeiten dürfen. Wir sind insbesondere dankbar für ihre Leitung, ihre Unterstützung und ihre guten Predigten! Wir gehen von der Fortsetzung dieser Dienstzu-weisung für ein weiteres Jahr aus und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Regina!

Von den Konferenzen: Bei Erstellung dieses Berichtes steht die NJK 2016 in Braunfels vom 06.-10.04.2016 noch bevor. Ich bin gespannt auf die neue Form der Konferenz, die nur für einen Tag in üblicher Weise und für zwei Tage als „Zukunftskonferenz“ tagen wird. Hier wollen wir als NJK gemeinsam neue Ideen und Herangehensweisen entwickeln, um bei knapper Personaldecke und finanzieller Enge das Beste aus unseren Möglichkeiten als EmK zu machen, und einem weiteren Schrumpfen unserer Kirche in Norddeutschland entgegen wirken.

Nach meiner Rückkehr von der Konferenz kann ich dann weiteres berichten.“

  1. Zukunft und Dank

Auch wenn es nach wie vor schwer ist, Menschen für den christlichen Glauben und besonders für unsere Gemeinde zu gewinnen, haben wir doch seit letztem Jahr immer wieder neue Ideen für Angebote an Flensburg und Umgebung gehabt. Darum vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist immer neue Menschen zu uns führen wird. Darum noch einmal: „„Von Osten und Westen und von Norden und Süden werden Menschen kommen und sich im Reich Gottes zu Tisch setzen.“ Wir freuen uns auf das nächste Jahr miteinander!

17. April 2016

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Einladung zum Gottesdiens und zur Bezirksversammlung

 

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Herzliche Einladung

 

zum Gottesdienst und anschließender Bezirksversammlung unter Leitung unserer Superintendentin Irene Kraft aus Hamburg

am Sonntag, den 17. 4. 2016 um 10.00 Uhr in unser Gemeindezentrum.

In der Pause zwischen Gottesdienst und Bezirksversammlung sind alle eingeladen zu Kaffee, Tee und Brötchen bzw. Kuchen.

Wer zu dieser Veranstaltung kommt, trägt dazu bei, dass unsere Gemeinde auch zukünftig ihren Platz in Flensburg hat.

Bis dahin eine gesegnete Zeit.

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Gottesdienste im April 2016

Monatsspruch:

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.  1.Petr 2,9

Sonntag, den 3. April

10.00 Uhr        

Gottesdienst mit Taufe und Aufnahme mit Pastorin Regina Waack und Peter Nordmann

11. Uhr  Kirchenkaffee

Sonntag, den 10. April

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Peter Mauelshagen und Martina Krüger-Mattes

11.00 Uhr  Kirchenkaffee

Sonntag, den 17. April

10.00 Uhr        

Gottesdienst mit Superintendentin Irene Kraft und Uwe Lembcke

11.00 Uhr  Bezirksversammlung!

Sonntag, den 24. April

10.00 Uhr        

Gottesdienst mit Pastorin Regina Waack und Dorothea Messner

11.00 Uhr  Kirchenkaffee

 

 

Veranstaltungen im April 2016

Jeden Montag 15.00 Uhr:               

Sozialprojekt Häkeln und Stricken

Jeden Dienstag 12.00 Uhr:

Straßenarbeit zusammen mit der Gemeinschaft in der Ev. Kirche

Jeden Mittwoch ab 6.00 Uhr:       

Gebetskette für Stadt und Land für Erweckung und Weisheit

Jeden Freitag 17.00 Uhr:                

Trommeln mit Lydia  (08.04. – Kein Trommeln mit Lydia  wegen Ferien!)

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Freitag, den 08.04, 19.00 Uhr         

Hauskreis Schleswig

Donnerstag, den 14.04, 18.30 Uhr

Hauskreis Flensburg/Tarp

Montag, den 18.04, 17.00 Uhr

„Kraftwerk – Glaube am Montag” Gebets – und Fragestunde mit R. Waack

Dienstag, den 26.04, 18.00 Uhr              

Sitzung der Gemeindeleitung

Donnerstag, den 28. 04, 19:30 Uhr

Gebet für Nationen: Türkei, Gemeinschaft in der Ev.Kirche

 

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Quasimodogeniti – wie die neugeborenen Kinder

Wie neugeborene Kinder nach Milch schreien, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen, um im Glauben zu wachsen und das Ziel, eure Rettung, zu erreichen. (1. Brief des Petrus, 2. Kapitel)

Gespriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neu geboren und mit einer lebendigen Hoffnung erfüllt. (1. Brief des Petrus, 1. Kapitel)

Heute hat unsere Gemeinde einen feierlichen Gottesdienst mit Taufe und Aufnahme in die Gemeinde erlebt. Wir haben dieses Fest mit einer berührenden Tauferinnerung unvergesslich gemacht.

Taufspruch: Gott sagt: Ich will dich segnen und Du sollst ein Segen sein. ( 1. Mose, 12,2)

 

Taufe együtt DE

Leitspruch für den weiteren Weg (Aufnahme): Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinem Augen leiten. ( Psalm 32,8; Luther)

God says: I will instruct you and teach you in the way you should go; I will counsel you with my loving eye on you. ( Psalm 32,8; New International Version)

Ich bin hier, Herr

Here I am Lord

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Psalm 91.

Unter Gottes Schutz

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,

der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg,

mein Gott, auf den ich hoffe.

Denn er errettet dich vom Strick des Jägers

und von der verderblichen Pest.

Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.

Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,

dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht,

vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,

vor der Pest, die im Finstern schleicht,

vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.

Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten,

so wird es doch dich nicht treffen.

Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen

und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

Denn der HERR ist deine Zuversicht,

der Höchste ist deine Zuflucht.

Es wird dir kein Übel begegnen,

und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.

Denn er hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dass sie dich auf den Händen tragen

und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Über Löwen und Ottern wirst du gehen

und junge Löwen und Drachen niedertreten.

»Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;

er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.

Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; / ich bin bei ihm in der Not,

ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.

Ich will ihn sättigen mit langem Leben

und will ihm zeigen mein Heil.«

 

 

Herzlich Willkommen bei den Flensburger Methodisten! Hier erzählen wir Ihnen von unserem Glauben, unserem Gemeindeleben und sozialen Tätigkeiten.

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