Osterevangelium

Joh 20, 1+2 Am Tag nach dem Sabbat kam Maria aus Magdala in aller Frühe zum Grab, als es noch dunkel war. Sie sah, dass der Stein vom Eingang des Grabes entfernt war. Da lief sie zu Simon feltámadásPetrus und zu dem Jünger, den Jesus besonders lieb hatte, und berichtete ihnen: »Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben! 

  1. Ich gehe eine Straße entlang. — Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. – Ich falle hinein.

Ich bin verloren und ohne Hoffnung. — Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos wieder herauszukommen.

Joh 20, 3-5 Petrus und der andere Jünger machten sich auf den Weg zum Grab. Sie liefen miteinander los, aber der andere Jünger lief schneller als Petrus und war als Erster am Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, aber er ging nicht hinein.

  1. Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. — Ich tue, als sähe ich es nicht. – Ich falle wieder hinein.

Kaum zu glauben: Wieder am gleichen Ort. — Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es lange herauszukommen.

Joh 20, 6-10 Als Simon Petrus nachkam, ging er sofort in die Grabkammer. Er sah die Leinenbinden und das Tuch, mit dem sie Jesus das Gesicht bedeckt hatten. Dieses Tuch lag nicht bei den Binden, sondern war getrennt davon zusammen-gelegt. Nun ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst am Grab angekommen war. Er sah alles und kam zum Glauben. Denn sie hatten die Heiligen Schriften noch nicht verstanden, in denen doch steht, dass Jesus vom Tod auferstehen muss. Danach gingen die beiden Jünger nach Hause zurück.

3.:Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. – Ich sehe es. – Ich falle hinein – aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen – ich weiß, wo ich bin. — Im Loch. — Es ist meine Schuld.

Ich komme schnell wieder heraus.

Jugednkreuzweg 2011 Aus seiner Sicht FinsternisJoh 20,11-15 Maria stand noch draußen vor dem Grab und weinte. Dabei beugte sie sich vor und schaute hinein. Da sah sie zwei weiß gekleidete Engel. Sie saßen an der Stelle, wo Jesus gelegen hatte, einer am Kopfende und einer am Fußende. »Frau, warum weinst du?«, fragten die Engel.

Maria antwortete: »Sie haben meinen Herrn fortgetragen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!« — Als sie sich umdrehte, sah sie Jesus dastehen. Aber sie wusste nicht, dass es Jesus war. Er fragte sie: »Frau, warum weinst du? Wen suchst du?« Sie dachte, er sei der Gärtner, und sagte zu ihm: »Herr, wenn du ihn fortgenommen hast, dann sag mir, wo du ihn hingelegt hast. Ich will hingehen und ihn holen.«

  1. Ich gehe dieselbe Straße entlang. –

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. – Ich gehe drum herum.

Joh 20,16-18 »Maria!«, sagte Jesus zu ihr. Sie wandte sich ihm zu und sagte: »Rabbuni!« Das istGrünewald Feltámadás - az isenheimi szárnyas oltár egyik képe Hebräisch und heißt: Mein Lehrer! Jesus sagte zu ihr: »Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt. Aber geh zu meinen Brüdern und sag ihnen von mir: ‚Ich kehre zurück zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.’« Maria aus Magdala ging zu den Jüngern und verkündete: »Ich habe den Herrn gesehen!« Und sie richtete ihnen aus, was er ihr aufgetragen hatte.

  1. Ich gehe eine andere, eine neue Straße

 

 

Fünf Schritte aus: Das Tibetische Buch vom Leben

(nach S. Rinpoche)

 

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Pilgern in vier Himmelsrichtungen

   Pilgern nach Bov (DK), 12.03.2016

Pilgern nach Bov 12.03 (113) 

Seh ich … das Werk deiner Finger… Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst? (Ps 8,4-5)

 

 

 

 

 

 

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Gott sprach: Licht soll aus der Dunkelheit aufstrahlen, und Gott hat ein helles Strahlen in unsere Herzen gegeben, so dass wir das Leuchten der Gegenwart Gottes im Angesicht des Messias Jesus erkennen. Doch diesen Schatz haben wir in Tongefäßen. So stammt die alles übersteigende Kraft von Gott und nicht von uns. (2. Kor. 4, 6-7 Bibel in gerechter Sprache)

 

Pilgern nach Bov (Dänemark)

Logo_EmK_Flensburg Kopie  Pilgern

Von hier ((Fruerlundholz 18) in vier Himmelsrichtungen

 

Am Samstag , dem 12. März 2016, nach Bov, DK.

Um 9.00 Uhr beginnen wir mit einer Andacht im Gemeindezentrum, Fruerlundholz 18, und gehen los. Am Ende des Weges essen wir eine Suppe (unterwegs bitte selber verpflegen!). Um 18.00 Uhr ist der Weg zu Ende.

Die Strecke leiten Martina Krüger-Mattes und Roland Böcker. Für Andacht und Gedankenanstöße sorgt Regina Waack.

Als Teilnehmerbeitrag erbitten wir 10,-€ wenn möglich.

Anmeldung bis Montag vor dem Termin an Regina Waack,

Tel. 0461-49388197, mail: flensburg@emk.de

Bov

 

Weltgebetstag 2016

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Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf

Weltgebetstag aus Kuba am Freitag, den 4. März 2016jahr_wgt_logo

Unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ erzählen kubanische FrauenMotiv 2016 Kuba_internet unterschiedlicher christlicher Konfessionen von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land. Jesus lässt im zentralen Lesungstext ihrer Ordnung (Mk 10,13-16) Kinder zu sich kommen und segnet sie. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung – hochaktuell in Kuba, dem viele junge Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren. Wo deutsche Gemeinden den Weltgebetstag feiern, machen Methodisten gerne mit. Hier in Flensburg z.B. werden wir mit „St. Nikolai“ und „Paulus“ in „St. Marien schmerzhafte Mutter“ feiern. Auch Männer sind herzlich eingeladen!

Gottesdienst in der Kirche „St.Marien schmerzhafte Mutter“ (Nordergraben) um 18 Uhr.

Pilgern nach Oeversee – 27.02.2016

100_3808Geh deinen Weg, wie ich den meinen suche, zu dem Ziel Mensch zu werden.

Unterwegs begegnen wir der Wahrheit, der Freiheit und uns selbst.

Unterwegs wächst und reift eine Weggemeinschaft, die uns befähigt, 

anderen ein Rastplatz zu sein und Wegweiser.

                                                   Du und ich gehen den Weg.

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Pilgern nach Oeversee – 27.02.2016

Sankelmarker_See“Pilgern von hier in vier Himmelsrichtungen”  mit Roland Böcker, Regina Waack  und  Martina Krüger-Mattes

Wir pilgern auf unserem dritten von vier Wegen „Von hier in vier Himmelsrichtungen“ nach Oeversee am 27.02.16 . Um 9.00 Uhr geht es im EmK Zentrum los, gegen 18.00 Uhr können alle vom EmK Zentrum wieder aufbrechen. Wer mitgehen will, bringe neben angemessener Kleidung Schuhe mit gutem Profil, etwas Proviant für unterwegs  und 10,-€  für den Bus zurück und unsere gemeinsame Suppe zum Abschluss mit.

800px-ButschimoorOeversee ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Frörup, Sankelmark und das Naturschutzgebiet Fröruper Berge gehören zum Gemeindegebiet.

Oeversee liegt etwa zehn Kilometer südlich von Flensburg an der Treene und am historischen Ochsenweg.

 

Die romanische St.-Georg-Wehrkirche wurde im 12. Jahrhundert als Feldsteinkirche erbaut.

Bekanntheit erlangte Oeversee durch die Schlacht von Oeversee im Deutsch-Dänischen Krieg. Am 6. Februar 1864 trafen dort die mit den Preußen verbündeten Österreicher vom 6. k.u.k. Armeekorps auf die Dänen. Während des nur wenige Stunden dauernden Kampfes verloren die Österreicher 28 Offiziere und 403 einfache Soldaten; die Dänen, die auf der Flucht in schweres Artilleriefeuer gerieten, 18 Offiziere und 944 Soldaten. Dabei diente 800px-OesterreicherDenkmalOeverseeder königlich dänisch privilegierte Historische Krug als Stabsquartier der Österreicher und war zugleich das erste Feldlazarett unter der Flagge des zuvor neugegründeten Roten Kreuzes.

Die Einwohner des etwa zehn Kilometer entfernten Flensburg gedenken noch heute der Hilfe ihrer Bürger für die Verwundeten am Tag nach dem Gefecht in einem alljährlich von Flensburg nach Oeversee stattfindenden Oeversee-Marsch.

Mitte  März gehen wir den vierten Pilgerweg nach Bov/DK.

Herzlich Willkommen bei den Flensburger Methodisten! Hier erzählen wir Ihnen von unserem Glauben, unserem Gemeindeleben und sozialen Tätigkeiten.

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